Fantasy auch für Nicht-Phantasten!
Ich glaube, der letzte Fantasy-Roman, den ich als Erwachsene (naja, so gerade mal) las, war "Herr der Ringe" vor über vierzig Jahren.
Irgendwie zog mich danach nichts mehr in die Richtung, bis ich dem "White Octopus Hotel" und seiner Protagonistin Eve Shaw begegnete. Dieses Buch ist eine Wanderung zwischen unterschiedlichen historischen Epochen, denen allen Eve im besagten Hotel begegnet.
Sie haben richtig gelesen - es ändert sich die Zeit, den Raum bietet immer wieder das besagte Hotel, in dessen verfallenes Gemäuer Eve sich begibt, um nach Wahrheiten zu suchen. Und sich auf einmal in einem festlichen, edlen Ambiente in eben diesem Gemäuer wiederfindet - allerdings nicht mehr im Jahr 2016, sondern 1934. Wo sie unter anderem ihre eigene Mutter mit einer deutlich jüngeren Version ihrer Selbst trifft und auch anderen verwirrenden Dingen und Menschen begegnet.
Unter anderem Max - mit dem sie offenbar eine längere Geschichte teilt...
Ein eindringliches, für mich nur stellenweise etwas verwirrendes Buch über das Spiel mit Zeit und Raum, in dem Eve auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ebenso wie im edlen Abkühlraum des Hotels in den 1930ern landet.
Ein Roman, den ich über weiteste Strecken mit Genuss las, um zu erkennen, dass es tatsächlich verschiedene Wahrheiten geben kann - in einem Raum in verschiedenen Zeiten zum Beispiel. Unterhaltsam und lehrreich zugleich ist diese durchaus anspruchsvolle Handlung!
Irgendwie zog mich danach nichts mehr in die Richtung, bis ich dem "White Octopus Hotel" und seiner Protagonistin Eve Shaw begegnete. Dieses Buch ist eine Wanderung zwischen unterschiedlichen historischen Epochen, denen allen Eve im besagten Hotel begegnet.
Sie haben richtig gelesen - es ändert sich die Zeit, den Raum bietet immer wieder das besagte Hotel, in dessen verfallenes Gemäuer Eve sich begibt, um nach Wahrheiten zu suchen. Und sich auf einmal in einem festlichen, edlen Ambiente in eben diesem Gemäuer wiederfindet - allerdings nicht mehr im Jahr 2016, sondern 1934. Wo sie unter anderem ihre eigene Mutter mit einer deutlich jüngeren Version ihrer Selbst trifft und auch anderen verwirrenden Dingen und Menschen begegnet.
Unter anderem Max - mit dem sie offenbar eine längere Geschichte teilt...
Ein eindringliches, für mich nur stellenweise etwas verwirrendes Buch über das Spiel mit Zeit und Raum, in dem Eve auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ebenso wie im edlen Abkühlraum des Hotels in den 1930ern landet.
Ein Roman, den ich über weiteste Strecken mit Genuss las, um zu erkennen, dass es tatsächlich verschiedene Wahrheiten geben kann - in einem Raum in verschiedenen Zeiten zum Beispiel. Unterhaltsam und lehrreich zugleich ist diese durchaus anspruchsvolle Handlung!