Das Buch fing super an und hat mich sofort gefesselt. Ich liebte die geheimnisvolle Atmosphäre: Eve, eine Kunstsachverständige, wird von einem alten Mann gebeten, eine seltsame weiße Oktopusfigur zu begutachten, und das ist der Auslöser für ein ganzes Mysterium, das mit einem verfallenen Art-déco-Hotel und einer Sammlung magischer Artefakte zusammenhängt. Das Setting war cool, die Atmosphäre auf die beste Art und Weise düster, und ich war total gespannt, wie sich alles entwickeln würde.
Doch sobald die Zeitreisen ins Spiel kamen, verlor die Geschichte für mich etwas an Fahrt. Ich bin generell kein Fan von Zeitreisen, und in diesem Fall wirkte die Handlung dadurch etwas wirr. Das ständige Hin und Her zwischen verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven wurde zunehmend verwirrend, und ich hatte das Gefühl, die Geschichte verlor aus den Augen, was den Anfang so fesselnd gemacht hatte. Das ursprüngliche Mysterium geriet etwas in den Hintergrund, was enttäuschend war.
Die Passagen, die in dem Hotel der 1930er-Jahre spielen, waren allerdings wirklich lebendig und unterhaltsam zu lesen. Die sich darin entwickelnde Liebesgeschichte verlieh dem Ganzen eine schöne, emotionale Note, auch wenn sie etwas überhastet wirkte. Ich denke, Leser, die Zeitreisegeschichten mögen und sich nicht an Zeitsprüngen stören, könnten diese Geschichte mehr genießen als ich.
Alles in allem hatte „Das Weiße Oktopus-Hotel“ eine großartige Grundidee und einen vielversprechenden Anfang, konnte mich aber letztendlich nicht ganz überzeugen.
Doch sobald die Zeitreisen ins Spiel kamen, verlor die Geschichte für mich etwas an Fahrt. Ich bin generell kein Fan von Zeitreisen, und in diesem Fall wirkte die Handlung dadurch etwas wirr. Das ständige Hin und Her zwischen verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven wurde zunehmend verwirrend, und ich hatte das Gefühl, die Geschichte verlor aus den Augen, was den Anfang so fesselnd gemacht hatte. Das ursprüngliche Mysterium geriet etwas in den Hintergrund, was enttäuschend war.
Die Passagen, die in dem Hotel der 1930er-Jahre spielen, waren allerdings wirklich lebendig und unterhaltsam zu lesen. Die sich darin entwickelnde Liebesgeschichte verlieh dem Ganzen eine schöne, emotionale Note, auch wenn sie etwas überhastet wirkte. Ich denke, Leser, die Zeitreisegeschichten mögen und sich nicht an Zeitsprüngen stören, könnten diese Geschichte mehr genießen als ich.
Alles in allem hatte „Das Weiße Oktopus-Hotel“ eine großartige Grundidee und einen vielversprechenden Anfang, konnte mich aber letztendlich nicht ganz überzeugen.