Hat meine Erwartungen voll erfüllt
„Das White Octopus Hotel“ ist ein Fantasy-Roman von Alexandra Bell. Auf 384 Seiten erzählt sie das fantastische Abenteuer der Kunstgutachterin Eve Shaw.
Eve Shaw ist eine junge Kunstgutachterin, die seit vielen Jahren unter der Last von Schuldgefühlen aus ihrer Kindheit leidet. Ihre Schwester starb an ihrem vierten Geburtstag, und Eve ist von tiefen Reuegefühlen geplagt. Sie isoliert sich und meidet jeglichen Kontakt zu anderen. An ihrem Geburtstag erscheint plötzlich ein alter Mann in ihrem Büro, schenkt ihr eine Miniaturfigur eines weißen Oktopus und erzählt ihr vom White Octopus Hotel. Schließlich findet Eve das einst so prachtvolle Hotel in den Alpen, und ein magisches Zeitreiseabenteuer beginnt.
Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen erfüllt. Dank des flüssigen Schreibstils der Autorin konnte ich es schnell durchlesen. Die Geschichte ist voller Wendungen, die Handlung spannend und aufregend, und der Schreibstil ist äußerst lebendig. Viele Szenen wirken, als würden sie direkt aus dem Buch springen. Die Beschreibungen des Ersten Weltkriegs und des lebhaften Treibens im Hotel haben mich sehr berührt. Auch die Charakterentwicklung ist hervorragend gelungen. Allerdings sind die Hintergrundinformationen zu Eve etwas ausführlich; eine Kürzung wäre wünschenswert.
Eve Shaw ist eine junge Kunstgutachterin, die seit vielen Jahren unter der Last von Schuldgefühlen aus ihrer Kindheit leidet. Ihre Schwester starb an ihrem vierten Geburtstag, und Eve ist von tiefen Reuegefühlen geplagt. Sie isoliert sich und meidet jeglichen Kontakt zu anderen. An ihrem Geburtstag erscheint plötzlich ein alter Mann in ihrem Büro, schenkt ihr eine Miniaturfigur eines weißen Oktopus und erzählt ihr vom White Octopus Hotel. Schließlich findet Eve das einst so prachtvolle Hotel in den Alpen, und ein magisches Zeitreiseabenteuer beginnt.
Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen erfüllt. Dank des flüssigen Schreibstils der Autorin konnte ich es schnell durchlesen. Die Geschichte ist voller Wendungen, die Handlung spannend und aufregend, und der Schreibstil ist äußerst lebendig. Viele Szenen wirken, als würden sie direkt aus dem Buch springen. Die Beschreibungen des Ersten Weltkriegs und des lebhaften Treibens im Hotel haben mich sehr berührt. Auch die Charakterentwicklung ist hervorragend gelungen. Allerdings sind die Hintergrundinformationen zu Eve etwas ausführlich; eine Kürzung wäre wünschenswert.