Magische Zeitreisen
"Das White Octopus Hotel" von Alexandra Bell ist eine faszinierende Mischung aus Liebesgeschichte und Zeitreise-Fantasy. Da ich Geschichten über Zeitreisen liebe – besonders, wenn sie das Hirn so richtig schön verknoten –, kam ich hier voll auf meine Kosten, denn das gelingt dem Buch wirklich gut. Die Liebesgeschichte selbst hätte ich persönlich zwar nicht unbedingt gebraucht, aber sie funktioniert wunderbar als verbindendes Element, dicht gefolgt von dem großartigen Setting.
Die Geschichte folgt Eve, die in ihrer Kindheit einen schweren Verlust erlitten hat. Die Schuldgefühle überschatten seither ihr gesamtes Leben. Als erwachsene Frau trifft sie schließlich auf den geheimnisvollen Max, der ihr als sehr alter Mann eine Einladung ausspricht. Sie nimmt sie an – und ihr Leben verändert sich komplett.
Das Hotel selbst habe ich geliebt: Es ist magisch, voller Wunder, glamourös und absolut faszinierend. Auch die Zeitreisen haben mir großen Spaß gemacht, selbst wenn sie zwischendurch an düstere Orte wie die Schützengräben des Ersten Weltkriegs führen. Die beiden Protagonisten mochte ich ebenfalls, auch wenn Eve für meinen Geschmack manchmal einen Tick zu viel in Selbstmitleid versinkt.
Zwischendurch hatte ich zwar kleine Probleme, allen Zeitebenen zu folgen und den großen Zusammenhang sofort zu durchschauen, wodurch mich einige Wendungen eiskalt erwischt haben. Für mich ist es vielleicht nicht der absolut perfekte Roman, aber ich habe ihn dennoch unglaublich gerne gelesen!
Die Geschichte folgt Eve, die in ihrer Kindheit einen schweren Verlust erlitten hat. Die Schuldgefühle überschatten seither ihr gesamtes Leben. Als erwachsene Frau trifft sie schließlich auf den geheimnisvollen Max, der ihr als sehr alter Mann eine Einladung ausspricht. Sie nimmt sie an – und ihr Leben verändert sich komplett.
Das Hotel selbst habe ich geliebt: Es ist magisch, voller Wunder, glamourös und absolut faszinierend. Auch die Zeitreisen haben mir großen Spaß gemacht, selbst wenn sie zwischendurch an düstere Orte wie die Schützengräben des Ersten Weltkriegs führen. Die beiden Protagonisten mochte ich ebenfalls, auch wenn Eve für meinen Geschmack manchmal einen Tick zu viel in Selbstmitleid versinkt.
Zwischendurch hatte ich zwar kleine Probleme, allen Zeitebenen zu folgen und den großen Zusammenhang sofort zu durchschauen, wodurch mich einige Wendungen eiskalt erwischt haben. Für mich ist es vielleicht nicht der absolut perfekte Roman, aber ich habe ihn dennoch unglaublich gerne gelesen!