nostalgischer Hotelspuk
Die 27-jährige Eve führt ein einsames und stilles Leben. Sie arbeitet als Kunstexpertin in einem Auktionshaus emotionslos in den Tag hinein. Im Alter von 4 Jahren hatte sie ihre Schwester durch einen Unfall verloren. Bis heute quälen sie Schuldgefühle und zu den Eltern hat sie kaum Kontakt.
Durch ihre Arbeit erfährt sie von einem mysteriösen Hotel in den Schweizer Bergen, das 1935 über Nacht verlassen worden ist. Dort soll es lauter magische Gegenstände gegeben haben mit besonderen Funktionen. So soll es zum Beispiel Briefpapier gegeben haben, um seinem jüngeren Ich zu schreiben. Könnte Eve mit Hilfe von solchem Zauber vielleicht sogar in die Vergangenheit reisen und ihren tragischem Fehler von damals wiedergutmachen? Sie reist in die Schweiz und findet das verfallene Hotel. Schon bald passieren spektakuläre Dinge, und sie findet sich in einer ganz anderen Epoche wieder.
Ein solider Fantasyroman, der auch die seelischen Untiefen der Protagonistin intensiv ausleuchtet. Der Wechsel zwischen den Zeitepochen ist spannend. Die Figuren sind schrullig, schräg und sympathisch. Der Plot hat einige Schwächen und wirkt manchmal sehr zusammengezimmert. Weiter hätte ich mir als Schweizerin etwas mehr authentischen Lokalkolorit gewünscht.
Durch ihre Arbeit erfährt sie von einem mysteriösen Hotel in den Schweizer Bergen, das 1935 über Nacht verlassen worden ist. Dort soll es lauter magische Gegenstände gegeben haben mit besonderen Funktionen. So soll es zum Beispiel Briefpapier gegeben haben, um seinem jüngeren Ich zu schreiben. Könnte Eve mit Hilfe von solchem Zauber vielleicht sogar in die Vergangenheit reisen und ihren tragischem Fehler von damals wiedergutmachen? Sie reist in die Schweiz und findet das verfallene Hotel. Schon bald passieren spektakuläre Dinge, und sie findet sich in einer ganz anderen Epoche wieder.
Ein solider Fantasyroman, der auch die seelischen Untiefen der Protagonistin intensiv ausleuchtet. Der Wechsel zwischen den Zeitepochen ist spannend. Die Figuren sind schrullig, schräg und sympathisch. Der Plot hat einige Schwächen und wirkt manchmal sehr zusammengezimmert. Weiter hätte ich mir als Schweizerin etwas mehr authentischen Lokalkolorit gewünscht.