Zimmer 27
Alexandra Bell hat mit „Das White Octopus Hotel“ eine Geschichte geschaffen, die mich von der ersten Seite an vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, nicht nur eine Geschichte zu lesen, sondern einen realen Ort zu betreten.
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die unglaubliche Liebe zum Detail. Die Beschreibungen des Hotels und seiner Umgebung sind so realistisch und lebendig, dass ich die mir das Personal und die Gäste so gut vorstellen konnte. Jedes Zimmer, jeder Korridor und jedes noch so kleine Einrichtungsstück scheint eine eigene, geheimnisvolle Geschichte zu flüstern und ich mochte es, dass man Seite für Seite erfahren hat, was die Gegenstände so besonders macht. Es ist kein Buch, das man mal eben schnell wegliest, sondern eins, das man richtig genießen muss, weil die Atmosphäre so dicht und besonders ist.
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die unglaubliche Liebe zum Detail. Die Beschreibungen des Hotels und seiner Umgebung sind so realistisch und lebendig, dass ich die mir das Personal und die Gäste so gut vorstellen konnte. Jedes Zimmer, jeder Korridor und jedes noch so kleine Einrichtungsstück scheint eine eigene, geheimnisvolle Geschichte zu flüstern und ich mochte es, dass man Seite für Seite erfahren hat, was die Gegenstände so besonders macht. Es ist kein Buch, das man mal eben schnell wegliest, sondern eins, das man richtig genießen muss, weil die Atmosphäre so dicht und besonders ist.