Mutig sein heißt auch Nein sagen
Schon das Cover von Das Zauberwort heißt Nein! springt sofort ins Auge: Die kräftigen Farben, die große, verspielte Typografie und der ängstlich dreinblickende Kater machen direkt neugierig. Besonders gelungen finde ich, dass man auf den ersten Blick erkennt, worum es emotional geht: Unsicherheit, Druck und die Frage, wie man damit umgeht.
Der Schreibstil ist kindgerecht, klar und lebendig. Die Dialoge wirken natürlich und greifen typische Situationen auf, in denen Kinder sich wiederfinden können. Der Spannungsaufbau funktioniert über die konkrete Szene mit der Drohne im Baum sehr gut. Fietes Angst beim Klettern, das Zittern seiner Krallen und das drohende Abrutschen sorgen für echtes Mitfiebern. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr er gefallen möchte und sich selbst unter Druck setzt.
Die Figuren sind sympathisch und klar gezeichnet: Fiete als hilfsbereiter, etwas unsicherer Kater, Cleo mit ihrer Erwartungshaltung und Rosi als selbstbewusste Maus, die einen neuen Impuls gibt. Ich erwarte von der Geschichte, dass Fiete lernt, auf sein Bauchgefühl zu hören und Grenzen zu setzen. Genau das macht für mich den Reiz aus: Eine alltagsnahe, kindliche Geschichte mit einer starken Botschaft. Ich würde gerne weiterlesen, weil mich interessiert, wie Fiete den Mut findet, „Nein“ zu sagen – und wie sich dadurch seine Freundschaften verändern.
Der Schreibstil ist kindgerecht, klar und lebendig. Die Dialoge wirken natürlich und greifen typische Situationen auf, in denen Kinder sich wiederfinden können. Der Spannungsaufbau funktioniert über die konkrete Szene mit der Drohne im Baum sehr gut. Fietes Angst beim Klettern, das Zittern seiner Krallen und das drohende Abrutschen sorgen für echtes Mitfiebern. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr er gefallen möchte und sich selbst unter Druck setzt.
Die Figuren sind sympathisch und klar gezeichnet: Fiete als hilfsbereiter, etwas unsicherer Kater, Cleo mit ihrer Erwartungshaltung und Rosi als selbstbewusste Maus, die einen neuen Impuls gibt. Ich erwarte von der Geschichte, dass Fiete lernt, auf sein Bauchgefühl zu hören und Grenzen zu setzen. Genau das macht für mich den Reiz aus: Eine alltagsnahe, kindliche Geschichte mit einer starken Botschaft. Ich würde gerne weiterlesen, weil mich interessiert, wie Fiete den Mut findet, „Nein“ zu sagen – und wie sich dadurch seine Freundschaften verändern.