Wichtig und lehrreich
In ihrem ersten Kinderbuch widmet sich Rebecca Mir einem Thema, das im Alltag vieler Menschen eine große Rolle spielt: dem Mut, „Nein“ zu sagen. Viel zu oft möchte man anderen gefallen und macht dadurch Dinge, die man eigentlich nicht machen möchte oder sollte.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der kleine Kater Fiete, der genau dieses Problem kennt. Er möchte seine Freunde nicht enttäuschen und hat Angst, sie zu verlieren. Doch diese bemerken schnell, dass Fiete kaum widerspricht – und nutzen das zu ihrem Vorteil aus. Erst eine unerwartete Begegnung mit einer kleinen Maus hilft ihm dabei, auf sein eigenes Gefühl zu hören. Schritt für Schritt gewinnt er an Selbstvertrauen.
Die Autorin erzählt in kurzen, klaren Sätzen, die sich gut für jüngere Kinder eignen. Mein Sohn ist vier Jahre alt und konnte der Geschichte gut folgen, anhand von täglichen Beispielen konnte ich dann das Gelesene auch in seinen Alltag transferieren.
Die großformatigen, farbenfrohen Illustrationen unterstreichen die Handlung wirkungsvoll. Besonders die Mimik und Körpersprache der Figuren machen ihre Gefühle nachvollziehbar und verstärken die emotionale Wirkung der Geschichte.
Einen Kritikpunkt habe ich jedoch, für mich wirkt die Geschichte am Ende zu abrupt beendet, irgendwie bleibt das Gefühl, dass noch etwas fehlt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der kleine Kater Fiete, der genau dieses Problem kennt. Er möchte seine Freunde nicht enttäuschen und hat Angst, sie zu verlieren. Doch diese bemerken schnell, dass Fiete kaum widerspricht – und nutzen das zu ihrem Vorteil aus. Erst eine unerwartete Begegnung mit einer kleinen Maus hilft ihm dabei, auf sein eigenes Gefühl zu hören. Schritt für Schritt gewinnt er an Selbstvertrauen.
Die Autorin erzählt in kurzen, klaren Sätzen, die sich gut für jüngere Kinder eignen. Mein Sohn ist vier Jahre alt und konnte der Geschichte gut folgen, anhand von täglichen Beispielen konnte ich dann das Gelesene auch in seinen Alltag transferieren.
Die großformatigen, farbenfrohen Illustrationen unterstreichen die Handlung wirkungsvoll. Besonders die Mimik und Körpersprache der Figuren machen ihre Gefühle nachvollziehbar und verstärken die emotionale Wirkung der Geschichte.
Einen Kritikpunkt habe ich jedoch, für mich wirkt die Geschichte am Ende zu abrupt beendet, irgendwie bleibt das Gefühl, dass noch etwas fehlt.