3,5 Sterne
Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr, der Farbton und die Blumen wirken recht süß & frühlingshaft und die kleinen Details passen zum Inhalt des Buches.
Florence Day liebt Bücher und das Schreiben. Sie ist als Ghostwriterin für die bekannte Schriftstellerin Ann Nichols tätig. Es könnte alles perfekt sein, müsste sie für Ann Nichols keine Liebesromane verfassen. Was sich eigentlich nicht als Problem darstellt, ist nach einer gescheiterten Beziehung mit massiven Vertrauensbruch, geradezu unmöglich…Florence glaubt nicht mehr an die Liebe.
Sie möchte ihre neue Lektorin um Aufschub bitten, doch stattdessen hat sie einen neuen Lektor, Benji Andor. Dieser ist nicht nur heiß, sondern verwehrt ihr auch noch einen erneuten Aufschub.
Als sie dann auch noch die Nachricht erreicht, dass ihr Vater gestorben ist, reist sie sofort in ihre Heimatstadt. Eine Stadt, die sie seit Jahren meidet, da sie Geister sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Als Jugendliche hat sie diese Gabe benutzt, um einen Mord aufzuklären, was ihr Leben nicht gerade leichter gemacht hat.
Neben den Vorbereitungen des Begräbnis ihren Vaters, der recht spezielle Wünsche dafür formuliert hatte, klingelt es an der Tür und kein anderer als der Geist von Benji, ihrem Lektor, steht vor der Tür…tot.
Florence liebt Bücher, damit konnte ich mich natürlich identifizieren. Sie war meiner Meinung nach, kein leichter Charakter, allerdings auch nachvollziehbar mit dem Hintergrund und einer Gabe, die sie nur mit ihrem Vater teilt.
Benji, ihr Lektor war mir sympathischer. Er ist ein Workaholic, aber auch sehr charmant. Ihn mochte ich wirklich sehr.
Besonders gefallen hat mir aber Florences Familie, diese wurde glaubwürdig und nahbar dargestellt. Gerade die Beziehung zu ihrem Vater hat mich tief berührt. Und in ihrer Heimatstadt gibt es einen besonderen, goldigen Bürgermeister, einfach liebenswürdig.
Der Schreibstil war gut zu lesen und ich kam sehr gut in die Geschichte rein, ab einen Moment jedoch wurden manchen Stellen etwas langatmig. Das Thema des Todes spannt sich über das ganze Buch, dennoch hat die Autorin es geschafft, das Buch trotzdem recht humorvoll, sensibel und angenehm zu schreiben.
Ich finde die Thematik des Ghostwritings sehr interessant und auch das Geister-Thema. Allerdings ist es, meiner Meinung nach, eher eine Familiengeschichte als eine Liebesgeschichte.
Die Romantik, und Liebesgeschichte ist natürlich da, dennoch waren die Beziehungen innerhalb der Familie stärker für mich nachzuempfinden.
Ein Buch, das viele Aspekte beinhaltet, Romantik, Familie, Tod, Trauer & Humor. Hat mich leider nicht 100% überzeugt, aber ein tolles Lesevergnügen für zwischendurch.
Florence Day liebt Bücher und das Schreiben. Sie ist als Ghostwriterin für die bekannte Schriftstellerin Ann Nichols tätig. Es könnte alles perfekt sein, müsste sie für Ann Nichols keine Liebesromane verfassen. Was sich eigentlich nicht als Problem darstellt, ist nach einer gescheiterten Beziehung mit massiven Vertrauensbruch, geradezu unmöglich…Florence glaubt nicht mehr an die Liebe.
Sie möchte ihre neue Lektorin um Aufschub bitten, doch stattdessen hat sie einen neuen Lektor, Benji Andor. Dieser ist nicht nur heiß, sondern verwehrt ihr auch noch einen erneuten Aufschub.
Als sie dann auch noch die Nachricht erreicht, dass ihr Vater gestorben ist, reist sie sofort in ihre Heimatstadt. Eine Stadt, die sie seit Jahren meidet, da sie Geister sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Als Jugendliche hat sie diese Gabe benutzt, um einen Mord aufzuklären, was ihr Leben nicht gerade leichter gemacht hat.
Neben den Vorbereitungen des Begräbnis ihren Vaters, der recht spezielle Wünsche dafür formuliert hatte, klingelt es an der Tür und kein anderer als der Geist von Benji, ihrem Lektor, steht vor der Tür…tot.
Florence liebt Bücher, damit konnte ich mich natürlich identifizieren. Sie war meiner Meinung nach, kein leichter Charakter, allerdings auch nachvollziehbar mit dem Hintergrund und einer Gabe, die sie nur mit ihrem Vater teilt.
Benji, ihr Lektor war mir sympathischer. Er ist ein Workaholic, aber auch sehr charmant. Ihn mochte ich wirklich sehr.
Besonders gefallen hat mir aber Florences Familie, diese wurde glaubwürdig und nahbar dargestellt. Gerade die Beziehung zu ihrem Vater hat mich tief berührt. Und in ihrer Heimatstadt gibt es einen besonderen, goldigen Bürgermeister, einfach liebenswürdig.
Der Schreibstil war gut zu lesen und ich kam sehr gut in die Geschichte rein, ab einen Moment jedoch wurden manchen Stellen etwas langatmig. Das Thema des Todes spannt sich über das ganze Buch, dennoch hat die Autorin es geschafft, das Buch trotzdem recht humorvoll, sensibel und angenehm zu schreiben.
Ich finde die Thematik des Ghostwritings sehr interessant und auch das Geister-Thema. Allerdings ist es, meiner Meinung nach, eher eine Familiengeschichte als eine Liebesgeschichte.
Die Romantik, und Liebesgeschichte ist natürlich da, dennoch waren die Beziehungen innerhalb der Familie stärker für mich nachzuempfinden.
Ein Buch, das viele Aspekte beinhaltet, Romantik, Familie, Tod, Trauer & Humor. Hat mich leider nicht 100% überzeugt, aber ein tolles Lesevergnügen für zwischendurch.