Dunkle Magie, tödliche Geheimnisse und eine verbotene Vergangenheit
Die Story dreht sich um die drei Hexen-Schwestern Phoebe, Iris und Cora, die als Letzte ihres einst mächtigen Zirkels isoliert in einem alten Herrenhaus leben. Ihre Magie ist fast komplett aufgebraucht, und zu allem Überfluss machen auch noch gnadenlose Hexenjäger Jagd auf ihre Art. Als die jüngste Schwester ein Menschenkind durch die Schutzzauber bringt, eskaliert die Situation komplett und zwingt die Mädchen zu einer extremen Entscheidung. Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Jugendliche ab vierzehn oder fünfzehn Jahren geeignet, die Bock auf eine düstere, magische und emotionale Fantasy-Story haben.
Bevor ich zum Inhalt komme, müssen wir kurz über dieses absolut geniale Cover reden. Es hat mich sofort gecatcht, weil dieser dunkle, fast schon verwunschene Vibe mit den wunderschönen Blumen, Farnen und den tiefen Lilatönen perfekt zur geheimnisvollen Stimmung des Buches passt. Die goldene Schrift sticht richtig edel hervor und gibt dem Ganzen einen hochwertigen Look, der sofort meine Neugier geweckt hat und perfekt zeigt, dass uns hier eine atmosphärische Geschichte erwartet.
Was mir an dieser Leseprobe besonders gut gefallen hat, ist der heftige moralische Konflikt direkt auf den ersten Seiten. Man wird nicht mit einer langen, trockenen Einleitung gelangweilt, sondern steckt sofort mitten im Dilemma, ob man ein unschuldiges Kind opfern muss, um das Überleben der eigenen Familie zu sichern. Diese Zerrissenheit von Iris, die den Jungen eben nicht töten kann und stattdessen ihre letzte magische Energie für einen Vergessenszauber riskiert, hat mich emotional total gepackt. Auch das Auftauchen des magischen Geistwesens Thaddeus, der sich zum Schutz des Hauses in einen furchterregenden Höllenhund verwandelt, war ein absolutes Highlight.
Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann vielleicht die Platzierung der Rückblende im Mittelteil. Mitten in der extrem spannenden Situation, als die Hexenjäger vor dem Tor stehen und die Schutzzauber zu brechen drohen, bricht die aktuelle Erzählung kurz ab, um die vergangene Liebesgeschichte zwischen Iris und August Landeville zu erklären. Das nimmt kurzzeitig ein bisschen das Tempo aus dem genialen Aufbau der akuten Bedrohung, auch wenn die Hintergrundinfos über den tiefen Hass zwischen den beiden Zirkeln natürlich super wichtig für das spätere Verständnis der Geschichte sind.
Der Schreibstil ist wirklich flüssig und schafft es ab der ersten Zeile, eine richtig dichte, winterlich-düstere Atmosphäre aufzubauen. Die Spannung wird extrem schnell hochgeschraubt, besonders als die Hexenjäger das Anwesen entdecken und das Tor stürmen wollen. Auch die Charaktere wirken schon jetzt sehr dreidimensional. Phoebe übernimmt als älteste Schwester die harte, fast schon kalte Rolle der unnachgiebigen Anführerin, während Iris als Protagonistin durch ihr tiefes Mitgefühl und ihre Schwachstelle für die Vergangenheit sofort nahbar und sympathisch rüberkommt.
Dieses Buch ist perfekt geeignet für alle Leser, die düstere Hexengeschichten lieben und absolute Fans von packenden Familiendramen sowie verbotener Romantik sind. Wer Storys mag, in denen die Grenzen zwischen richtig und falsch verschwimmen und in denen die Charaktere gezwungen sind, folgenschwere Entscheidungen zu treffen, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Alles in allem erwarte ich von der vollständigen Geschichte ein absolut packendes Abenteuer voller Intrigen, Magie und emotionaler Konflikte. Nach dem genialen Cliffhanger am Ende der Leseprobe, wo Phoebe beschließt, ausgerechnet ihre Erzfeinde, die Landevilles, um Hilfe zu bitten, will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich würde das Buch nach diesem Einstieg definitiv sofort weiterlesen und kann es kaum erwarten, wieder in die Welt der Montparssons einzutauchen.
Bevor ich zum Inhalt komme, müssen wir kurz über dieses absolut geniale Cover reden. Es hat mich sofort gecatcht, weil dieser dunkle, fast schon verwunschene Vibe mit den wunderschönen Blumen, Farnen und den tiefen Lilatönen perfekt zur geheimnisvollen Stimmung des Buches passt. Die goldene Schrift sticht richtig edel hervor und gibt dem Ganzen einen hochwertigen Look, der sofort meine Neugier geweckt hat und perfekt zeigt, dass uns hier eine atmosphärische Geschichte erwartet.
Was mir an dieser Leseprobe besonders gut gefallen hat, ist der heftige moralische Konflikt direkt auf den ersten Seiten. Man wird nicht mit einer langen, trockenen Einleitung gelangweilt, sondern steckt sofort mitten im Dilemma, ob man ein unschuldiges Kind opfern muss, um das Überleben der eigenen Familie zu sichern. Diese Zerrissenheit von Iris, die den Jungen eben nicht töten kann und stattdessen ihre letzte magische Energie für einen Vergessenszauber riskiert, hat mich emotional total gepackt. Auch das Auftauchen des magischen Geistwesens Thaddeus, der sich zum Schutz des Hauses in einen furchterregenden Höllenhund verwandelt, war ein absolutes Highlight.
Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann vielleicht die Platzierung der Rückblende im Mittelteil. Mitten in der extrem spannenden Situation, als die Hexenjäger vor dem Tor stehen und die Schutzzauber zu brechen drohen, bricht die aktuelle Erzählung kurz ab, um die vergangene Liebesgeschichte zwischen Iris und August Landeville zu erklären. Das nimmt kurzzeitig ein bisschen das Tempo aus dem genialen Aufbau der akuten Bedrohung, auch wenn die Hintergrundinfos über den tiefen Hass zwischen den beiden Zirkeln natürlich super wichtig für das spätere Verständnis der Geschichte sind.
Der Schreibstil ist wirklich flüssig und schafft es ab der ersten Zeile, eine richtig dichte, winterlich-düstere Atmosphäre aufzubauen. Die Spannung wird extrem schnell hochgeschraubt, besonders als die Hexenjäger das Anwesen entdecken und das Tor stürmen wollen. Auch die Charaktere wirken schon jetzt sehr dreidimensional. Phoebe übernimmt als älteste Schwester die harte, fast schon kalte Rolle der unnachgiebigen Anführerin, während Iris als Protagonistin durch ihr tiefes Mitgefühl und ihre Schwachstelle für die Vergangenheit sofort nahbar und sympathisch rüberkommt.
Dieses Buch ist perfekt geeignet für alle Leser, die düstere Hexengeschichten lieben und absolute Fans von packenden Familiendramen sowie verbotener Romantik sind. Wer Storys mag, in denen die Grenzen zwischen richtig und falsch verschwimmen und in denen die Charaktere gezwungen sind, folgenschwere Entscheidungen zu treffen, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Alles in allem erwarte ich von der vollständigen Geschichte ein absolut packendes Abenteuer voller Intrigen, Magie und emotionaler Konflikte. Nach dem genialen Cliffhanger am Ende der Leseprobe, wo Phoebe beschließt, ausgerechnet ihre Erzfeinde, die Landevilles, um Hilfe zu bitten, will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich würde das Buch nach diesem Einstieg definitiv sofort weiterlesen und kann es kaum erwarten, wieder in die Welt der Montparssons einzutauchen.