Magie, Rivalität und verbotene Gefühle
Ein düster-atmosphärischer Romantasy-Auftakt voller Magie, Rivalität und verbotener Gefühle
E. V. Woods’ „Death of a Witch“ punktet ab der ersten Seite mit einem enormen Tempo und wirft den Leser direkt in ein beklemmendes, geheimnisvolles Szenario im düsteren Schattenwald. Die rasant erzählte Geschichte verknüpft das Überleben dreier verbliebener Hexen-Schwestern mit dem Jahrhunderte alten, tödlichen Hass zwischen zwei mächtigen Familien.
Was mir richtig gut gefällt:
Keine Längen: Man wird ohne langes Vorgeplänkel direkt in die nervenaufreibenden Konflikte rund um verfallende Schutzzauber und herannahende Hexenjäger geworfen.
Psychologisches Verwirrspiel: Die fatale Zwickmühle der Protagonistin Iris – hin- und hergerissen zwischen der Pflicht gegenüber ihrem schwindenden Zirkel und ihrer Unfähigkeit, Unschuldige zu töten – bringt einen herrlich tiefgründigen Biss in die Story.
Düsterer Hintergrund: Das dramatische Wiedersehen mit dem Feind August Landeville, dem sie einst trotz Familienfehde ihr Herz schenkte, liefert ein faszinierendes und unheimliches Fundament für lauernde Abgründe.
Mein kritischer Blick:
Eindrücke-Overload: Durch das extrem rasant getaktete Wechselspiel zwischen tödlicher Magienot, uraltem Ahnen-Groll und plötzlich auflodernden Vergangenheits-Erinnerungen prasseln zu Beginn sehr viele intensive Kontraste parallel auf einen ein.
Mein Fazit:
Ein atmosphärisch dichter und rasanter Romantasy-Auftakt mit absolut greifbarer Substanz. Wer charakterzentrierten Nervenkitzel und moralisch graue Feind-zu-Liebenden-Dynamiken schätzt, findet hier einen verdammt packenden Page-Turner.
E. V. Woods’ „Death of a Witch“ punktet ab der ersten Seite mit einem enormen Tempo und wirft den Leser direkt in ein beklemmendes, geheimnisvolles Szenario im düsteren Schattenwald. Die rasant erzählte Geschichte verknüpft das Überleben dreier verbliebener Hexen-Schwestern mit dem Jahrhunderte alten, tödlichen Hass zwischen zwei mächtigen Familien.
Was mir richtig gut gefällt:
Keine Längen: Man wird ohne langes Vorgeplänkel direkt in die nervenaufreibenden Konflikte rund um verfallende Schutzzauber und herannahende Hexenjäger geworfen.
Psychologisches Verwirrspiel: Die fatale Zwickmühle der Protagonistin Iris – hin- und hergerissen zwischen der Pflicht gegenüber ihrem schwindenden Zirkel und ihrer Unfähigkeit, Unschuldige zu töten – bringt einen herrlich tiefgründigen Biss in die Story.
Düsterer Hintergrund: Das dramatische Wiedersehen mit dem Feind August Landeville, dem sie einst trotz Familienfehde ihr Herz schenkte, liefert ein faszinierendes und unheimliches Fundament für lauernde Abgründe.
Mein kritischer Blick:
Eindrücke-Overload: Durch das extrem rasant getaktete Wechselspiel zwischen tödlicher Magienot, uraltem Ahnen-Groll und plötzlich auflodernden Vergangenheits-Erinnerungen prasseln zu Beginn sehr viele intensive Kontraste parallel auf einen ein.
Mein Fazit:
Ein atmosphärisch dichter und rasanter Romantasy-Auftakt mit absolut greifbarer Substanz. Wer charakterzentrierten Nervenkitzel und moralisch graue Feind-zu-Liebenden-Dynamiken schätzt, findet hier einen verdammt packenden Page-Turner.