Spannend, gefühlvoll und geheimnisvoll zugleich!
Die Leseprobe von Death of a Witch hat mich sofort gefesselt. Schon der erste Satz hat bei mir Neugier ausgelöst, weil man direkt mitten in eine bedrohliche und geheimnisvolle Situation geworfen wird. Ich wollte sofort wissen, warum der Junge sterben soll und was hinter dem Schicksal der Montparsson-Hexen steckt.
Besonders berührt hat mich die Figur Iris. Sie wirkt auf mich sehr menschlich, weil sie zwischen Pflicht und Mitgefühl hin- und hergerissen ist. Einerseits möchte sie ihre Familie schützen, andererseits kann sie es nicht ertragen, einem unschuldigen Kind etwas anzutun. Während des Lesens habe ich richtig mit ihr mitgefühlt und mich gefragt, wie ich selbst in einer solchen Situation handeln würde. Dass sie Julian schließlich verschont, obwohl sie damit große Risiken eingeht, macht sie für mich sehr sympathisch.
Die Stimmung des Buches hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Beschreibungen des alten Hauses, des winterlichen Gartens und der dunklen Wälder erzeugen eine geheimnisvolle und manchmal sogar bedrückende Atmosphäre. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, selbst in dieser Welt zu sein. Gleichzeitig spürt man ständig die Angst und die Hoffnungslosigkeit der Hexen, die sich verstecken müssen und immer in Gefahr leben.
Besonders emotional fand ich die Szene mit der geflochtenen Krone. Dass Julian Iris einfach aus Freundlichkeit eine Krone schenkt, obwohl er nichts von ihrer inneren Zerrissenheit weiß, hat mich sehr berührt. Dieser kleine Moment macht deutlich, wie unschuldig und gutherzig der Junge ist, und ich konnte noch besser verstehen, warum Iris ihn nicht töten kann.
Auch die angedeutete Geschichte zwischen Iris und August hat mein Interesse geweckt. Die Vorstellung, dass zwei Menschen aus verfeindeten Familien Gefühle füreinander entwickeln, finde ich spannend und gleichzeitig traurig. Man merkt, dass Iris ihre Vergangenheit nicht vergessen hat und dass ihre Gefühle noch immer eine Rolle spielen. Dadurch wirkt die Geschichte noch emotionaler.
Insgesamt hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen, weil sie spannend, gefühlvoll und geheimnisvoll zugleich ist. Besonders die Figur Iris und ihre inneren Konflikte haben mich angesprochen. Nach dem Lesen wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und welche Folgen ihre Entscheidung haben wird. Die Leseprobe endet an einer sehr spannenden Stelle und macht auf jeden Fall Lust darauf, das ganze Buch zu lesen.
Besonders berührt hat mich die Figur Iris. Sie wirkt auf mich sehr menschlich, weil sie zwischen Pflicht und Mitgefühl hin- und hergerissen ist. Einerseits möchte sie ihre Familie schützen, andererseits kann sie es nicht ertragen, einem unschuldigen Kind etwas anzutun. Während des Lesens habe ich richtig mit ihr mitgefühlt und mich gefragt, wie ich selbst in einer solchen Situation handeln würde. Dass sie Julian schließlich verschont, obwohl sie damit große Risiken eingeht, macht sie für mich sehr sympathisch.
Die Stimmung des Buches hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Beschreibungen des alten Hauses, des winterlichen Gartens und der dunklen Wälder erzeugen eine geheimnisvolle und manchmal sogar bedrückende Atmosphäre. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, selbst in dieser Welt zu sein. Gleichzeitig spürt man ständig die Angst und die Hoffnungslosigkeit der Hexen, die sich verstecken müssen und immer in Gefahr leben.
Besonders emotional fand ich die Szene mit der geflochtenen Krone. Dass Julian Iris einfach aus Freundlichkeit eine Krone schenkt, obwohl er nichts von ihrer inneren Zerrissenheit weiß, hat mich sehr berührt. Dieser kleine Moment macht deutlich, wie unschuldig und gutherzig der Junge ist, und ich konnte noch besser verstehen, warum Iris ihn nicht töten kann.
Auch die angedeutete Geschichte zwischen Iris und August hat mein Interesse geweckt. Die Vorstellung, dass zwei Menschen aus verfeindeten Familien Gefühle füreinander entwickeln, finde ich spannend und gleichzeitig traurig. Man merkt, dass Iris ihre Vergangenheit nicht vergessen hat und dass ihre Gefühle noch immer eine Rolle spielen. Dadurch wirkt die Geschichte noch emotionaler.
Insgesamt hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen, weil sie spannend, gefühlvoll und geheimnisvoll zugleich ist. Besonders die Figur Iris und ihre inneren Konflikte haben mich angesprochen. Nach dem Lesen wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und welche Folgen ihre Entscheidung haben wird. Die Leseprobe endet an einer sehr spannenden Stelle und macht auf jeden Fall Lust darauf, das ganze Buch zu lesen.