spannende Fantasy-Geschichte mit düsteren Atmosphäre
Mein erster Eindruck von "Death of a witch" war sehr positiv, die Idee mit den zwei verfeindeten Hexenclans und der versiegenden Magie klingt sehr spannend und der leicht düstere Vibe, welcher über der Geschichte hängt, passt hervorragend dazu.
Die Charaktere finde ich ebenfalls interessant. Auf der einen Seite sind da die drei Schwestern des Montparsson Clans Phoebe, Iris und Cora. Phoebe ist die älteste, die alles versucht um ihre Schwestern vor den Hexenjägern zu retten und die ganze Verantwortung des Clans trägt, wodurch sie oft auch harte Entscheidungen treffen muss.
Iris möchte auch unbedingt ihre Schwestern bzw. ihren Clan beschützen, bringt es allerdings nicht über sich alle Moralvorstellung dafür zu opfern. Gleichzeitig fühlt sie sich als wäre sie nicht genug und hat das Gefühl die Montparssons enttäuscht zu haben, weil sie in der Vergangenheit eine Liebesbeziehung zu August Landville hatte.
Cora scheint die Sorgen und die Verantwortung ihrer beiden älteren Schwestern noch nicht ganz zu begreifen und scheint einsam zu sein, weil sie keine anderen Kinder zum Spielen hat, sondern nur ihre beiden älteren Schwestern.
Auf der anderen Seite sind da noch die Landvilles. Sie sind zwar eigentlich mit den Montparssons verfeindet, aber August scheint trotzdem nach wie vor etwas an Iris zu liegen, da er sie vor den Hexenjägern gewarnt hat. Ich frage mich, wie es mit den beiden weiter geht und was mit Maya und Elisa passiert ist. War ihr Verschwinden wirklich der Grund warum die Magie verschwunden ist?
Der Schreibstil ist mir ebenfalls positiv aufgefallen. Insbesondere die Orte also das Haus, der Wald und der Marktplatz sind sehr gut beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Gleichzeitig hängt ein düstere Gefühl über der ganzen Szenerie ausgelöst durch die ständige Gefahr durch die Hexenjäger und das versiegen der Magie, was Phoebe und Iris zu grausamen Taten zwingt.
Alles in allem hat mir die Idee des Buches sehr gut gefallen und ich würde mich freuen das Buch weiterzulesen.
Die Charaktere finde ich ebenfalls interessant. Auf der einen Seite sind da die drei Schwestern des Montparsson Clans Phoebe, Iris und Cora. Phoebe ist die älteste, die alles versucht um ihre Schwestern vor den Hexenjägern zu retten und die ganze Verantwortung des Clans trägt, wodurch sie oft auch harte Entscheidungen treffen muss.
Iris möchte auch unbedingt ihre Schwestern bzw. ihren Clan beschützen, bringt es allerdings nicht über sich alle Moralvorstellung dafür zu opfern. Gleichzeitig fühlt sie sich als wäre sie nicht genug und hat das Gefühl die Montparssons enttäuscht zu haben, weil sie in der Vergangenheit eine Liebesbeziehung zu August Landville hatte.
Cora scheint die Sorgen und die Verantwortung ihrer beiden älteren Schwestern noch nicht ganz zu begreifen und scheint einsam zu sein, weil sie keine anderen Kinder zum Spielen hat, sondern nur ihre beiden älteren Schwestern.
Auf der anderen Seite sind da noch die Landvilles. Sie sind zwar eigentlich mit den Montparssons verfeindet, aber August scheint trotzdem nach wie vor etwas an Iris zu liegen, da er sie vor den Hexenjägern gewarnt hat. Ich frage mich, wie es mit den beiden weiter geht und was mit Maya und Elisa passiert ist. War ihr Verschwinden wirklich der Grund warum die Magie verschwunden ist?
Der Schreibstil ist mir ebenfalls positiv aufgefallen. Insbesondere die Orte also das Haus, der Wald und der Marktplatz sind sehr gut beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Gleichzeitig hängt ein düstere Gefühl über der ganzen Szenerie ausgelöst durch die ständige Gefahr durch die Hexenjäger und das versiegen der Magie, was Phoebe und Iris zu grausamen Taten zwingt.
Alles in allem hat mir die Idee des Buches sehr gut gefallen und ich würde mich freuen das Buch weiterzulesen.