Düstere Hexenromantasy mit perfekten Herbst-Vibes

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karouchi Avatar

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Death of a Witch hat mich schon mit der Mischung aus Hexen, verfeindeten Familien und düsterer Herbststimmung neugierig gemacht. Besonders die Idee, dass die Magie langsam versiegt und damit das Überleben der Hexenfamilien bedroht ist, fand ich richtig spannend.
Iris Montparsson und August Landeville stammen aus zwei Familien, die sich seit 150 Jahren hassen. Trotzdem müssen ausgerechnet die beiden zusammenarbeiten und sich auf eine gefährliche Reise begeben. Dabei bekommen wir nicht nur Magie und tödliche Prüfungen, sondern natürlich auch jede Menge Gefühle. Die Romeo-und-Julia-Vibes und die Entwicklung von Childhood Friends zu Enemies to Lovers haben für mich gut zur Geschichte gepasst.
Am besten hat mir die Atmosphäre gefallen. Die gefährlichen Wälder, die Hexenmagie und das insgesamt eher düstere Setting passen perfekt in den Herbst. Auch die Grundidee des Magiesystems fand ich interessant.
An manchen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht. Vor allem das Worldbuilding und einige Nebenfiguren hätten noch stärker ausgearbeitet werden können. Auch die Spannung konnte für mich nicht durchgehend das Niveau des sehr starken Anfangs halten.
Trotzdem eine schöne Romantasy für alle, die Hexen, Magic Trials, verbotene Liebe und düstere Herbst-Vibes mögen.