Ein atmosphärisches Buch perfekt für den Herbst
„Death of a witch“ hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und da ich „Girls of dark divine“ schon gern gelesen habe, habe ich mir eine ähnlich atmosphärische Geschichte erhofft.
Und tatsächlich hat es E. V. Woods wieder geschafft, eine ganz besondere, düstere und magische Atmosphäre zu kreieren. Diese macht die Geschichte nicht nur perfekt für den Herbst, sondern hat auch die gesamte Handlung wunderbar untermalt. Der Schreibstil von E. V. Woods ist definitiv außergewöhnlich und auch wenn er bestimmt nicht für jeden etwas ist, mag ich ihn wirklich gern. So bin ich schnell durch die Geschichte gekommen und konnte mich auch die Ausgangslage begeistern. Iris und August kommen aus zwei verfeindeten Hexenfamilien und sind sich trotz ihrer ehemaligen Verbindung nach allem, was passiert ist, nicht gerade positiv gesinnt. Dennoch arbeiten sie zusammen und merken auch bald, dass die Gefühle und die Verbundenheit, die sie einst geteilt haben, nicht ganz begraben sind. Zwischen gefährlichen Prüfungen und der Enthüllung von einigen unschönen Geheimnissen wächst so zwischen den beiden nochmal viel mehr. August konnte ich sogar noch ein wenig mehr ins Herz schließen als Iris, doch mochte ich beide und auch ihre Entwicklung wirklich gern. Der Familienstreit, die Frage, was zwischen ihnen wirklich passiert ist, die Prüfungen, die Iris und August zur Aufnahme in der Zunft bestreiten müssen, die Geheimnisse, die ans Licht kommen, und die Dunkelheit, die in manchen Charakteren lauert, haben einiges an Spannung mitgebracht. Zwischenzeitlich konnte mich der Sog der Story nicht ganz packen und hätte ich mir insgesamt noch ein wenig mehr Tiefe, sowohl bei den Charaktere, als auch in der Handlung, gewünscht. Doch sonst habe ich die Geschichte wirklich gern gelesen.
"Death of a witch" konnte mich also größtenteils überzeugen und ist mit seinen Geheimnissen und düsteren Vibes perfekt als kurzweiliger, aber spannender Herbst-Read.
Und tatsächlich hat es E. V. Woods wieder geschafft, eine ganz besondere, düstere und magische Atmosphäre zu kreieren. Diese macht die Geschichte nicht nur perfekt für den Herbst, sondern hat auch die gesamte Handlung wunderbar untermalt. Der Schreibstil von E. V. Woods ist definitiv außergewöhnlich und auch wenn er bestimmt nicht für jeden etwas ist, mag ich ihn wirklich gern. So bin ich schnell durch die Geschichte gekommen und konnte mich auch die Ausgangslage begeistern. Iris und August kommen aus zwei verfeindeten Hexenfamilien und sind sich trotz ihrer ehemaligen Verbindung nach allem, was passiert ist, nicht gerade positiv gesinnt. Dennoch arbeiten sie zusammen und merken auch bald, dass die Gefühle und die Verbundenheit, die sie einst geteilt haben, nicht ganz begraben sind. Zwischen gefährlichen Prüfungen und der Enthüllung von einigen unschönen Geheimnissen wächst so zwischen den beiden nochmal viel mehr. August konnte ich sogar noch ein wenig mehr ins Herz schließen als Iris, doch mochte ich beide und auch ihre Entwicklung wirklich gern. Der Familienstreit, die Frage, was zwischen ihnen wirklich passiert ist, die Prüfungen, die Iris und August zur Aufnahme in der Zunft bestreiten müssen, die Geheimnisse, die ans Licht kommen, und die Dunkelheit, die in manchen Charakteren lauert, haben einiges an Spannung mitgebracht. Zwischenzeitlich konnte mich der Sog der Story nicht ganz packen und hätte ich mir insgesamt noch ein wenig mehr Tiefe, sowohl bei den Charaktere, als auch in der Handlung, gewünscht. Doch sonst habe ich die Geschichte wirklich gern gelesen.
"Death of a witch" konnte mich also größtenteils überzeugen und ist mit seinen Geheimnissen und düsteren Vibes perfekt als kurzweiliger, aber spannender Herbst-Read.