Friends to enemies to lovers
Ich mag diese Art von Liebesgeschichten. Wenn noch Magie und Hexerei mit als Draufgabe von der Partie ist, ist das noch schöner. Kitsch hin oder her, manchmal ist es eben Kitsch.
Die Geschichte der Montague und Capulet wiederholt sich nun in einer magischen Welt. Hexen und Hexer werden zwar von Hexenjägern gejagt, aber Abwehr- und Verwirrzauber können die Jäger und Dörfler im Zaum halten. Wenn nicht das eine kleine Problem wäre, dass bei Montague und Capulet, wollte sagen Montparsson und Landeville der Kelch, der sich jahrhundertelang magisch mit Zauberkraft gefüllt hat, nun plötzlich versiegt ist und nur noch ein Rest Magie da ist. Aus irgendeinem obskuren Grund, der weit in der Vergangenheit zurückliegt, sind sich diese beiden Familien spinnefeind. Iris Montpersson und August Landeville werden aber von ihren Clanchefinnen sprich älteren Schwestern, auf eine gefährliche Reise zur Hexe Mercy Grey, die Grande Dame der Hexenwelt von Gallows House geschickt, um an den Ascheprüfungen teilzunehmen. Die Sieger können in Mercys Zirkel aufgenommen werden. Denn ein einmal komplett der Magie entleerter Kelch kann den Hexenzirkel nicht mehr schützen. Iris und August machen sich auf den Weg, aber die Wettbewerbsbedingungen haben sich geändert. Mercy ist doch nicht so die Wohltäterin, die sie sich den Schein gibt. Obwohl Iris und August die Prüfungen bestehen, verkündet Mercy ihnen, dass nur eine Familie die Aufnahme in ihren Zirkel gewährt wird. Dass diese Aufnahme an gefährliche und unlautere Bedingungen gebunden ist, erfahren wir durch eine Dienerin, die Iris in die schmutzigen Geheimnisse von Gallows House einweiht. Nach unzähligen Abenteuern unterwegs und in Gallows House, klärt sich aber das Geheimnis der leeren magischen Kelche auf, Iis und AUgust dürfen nun offen zu ihrer Liebe stehen, die Hexenkreise der Landeville und Montpersson arbeiten gemeinsam und erlösen viele Hexen vom Dienst im Gallows House.
Der spannende Erzählstil wird leider immer wieder von leicht ermüdenden weil unnötigen Wiederholungen der Autorin unterbrochen. Dass Iris und August sich von früher schon kannten, dass Iris sich dann gegen August gewandt hat, aus Gründen der Loyalität ihrem Hexenzirkel gegenüber reicht wenn es einmal geschildert wird, sagen wir auch zwei mal. Alles was drüber geht stempelt die Lesenden als unmündige erinnerungslose und erinnerungsunfähige Gestalten ab. Leider wurde auch der Erzählstrang nicht weiter entwickelt wie Hexe Mercy auf ihren Machtentzug reagiert. Oder ist das vielleicht Thema eines Folgeromans?
Die Geschichte der Montague und Capulet wiederholt sich nun in einer magischen Welt. Hexen und Hexer werden zwar von Hexenjägern gejagt, aber Abwehr- und Verwirrzauber können die Jäger und Dörfler im Zaum halten. Wenn nicht das eine kleine Problem wäre, dass bei Montague und Capulet, wollte sagen Montparsson und Landeville der Kelch, der sich jahrhundertelang magisch mit Zauberkraft gefüllt hat, nun plötzlich versiegt ist und nur noch ein Rest Magie da ist. Aus irgendeinem obskuren Grund, der weit in der Vergangenheit zurückliegt, sind sich diese beiden Familien spinnefeind. Iris Montpersson und August Landeville werden aber von ihren Clanchefinnen sprich älteren Schwestern, auf eine gefährliche Reise zur Hexe Mercy Grey, die Grande Dame der Hexenwelt von Gallows House geschickt, um an den Ascheprüfungen teilzunehmen. Die Sieger können in Mercys Zirkel aufgenommen werden. Denn ein einmal komplett der Magie entleerter Kelch kann den Hexenzirkel nicht mehr schützen. Iris und August machen sich auf den Weg, aber die Wettbewerbsbedingungen haben sich geändert. Mercy ist doch nicht so die Wohltäterin, die sie sich den Schein gibt. Obwohl Iris und August die Prüfungen bestehen, verkündet Mercy ihnen, dass nur eine Familie die Aufnahme in ihren Zirkel gewährt wird. Dass diese Aufnahme an gefährliche und unlautere Bedingungen gebunden ist, erfahren wir durch eine Dienerin, die Iris in die schmutzigen Geheimnisse von Gallows House einweiht. Nach unzähligen Abenteuern unterwegs und in Gallows House, klärt sich aber das Geheimnis der leeren magischen Kelche auf, Iis und AUgust dürfen nun offen zu ihrer Liebe stehen, die Hexenkreise der Landeville und Montpersson arbeiten gemeinsam und erlösen viele Hexen vom Dienst im Gallows House.
Der spannende Erzählstil wird leider immer wieder von leicht ermüdenden weil unnötigen Wiederholungen der Autorin unterbrochen. Dass Iris und August sich von früher schon kannten, dass Iris sich dann gegen August gewandt hat, aus Gründen der Loyalität ihrem Hexenzirkel gegenüber reicht wenn es einmal geschildert wird, sagen wir auch zwei mal. Alles was drüber geht stempelt die Lesenden als unmündige erinnerungslose und erinnerungsunfähige Gestalten ab. Leider wurde auch der Erzählstrang nicht weiter entwickelt wie Hexe Mercy auf ihren Machtentzug reagiert. Oder ist das vielleicht Thema eines Folgeromans?