In Ordnung aber ausbaufähig
In "Death of a Witch" von E. V. Woods geht es um Iris und August die aus verfeindeten magischen Familien stammen. Da die Magie der Familien immer mehr schwindet ziehen beide gemeinsam los um eine Lösung für das Überleben für sich und ihre Geschwister zu finden.
Der Anfang des Buches war sehr stark. Ich war direkt in der Story drin, habe mit Iris mit gehadert und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht aber irgendwann verließ mich dieses Gefühl. Es wurde eher schleppend, ich habe den Bezug zu Iris und ihren Entscheidungen verloren und der Drang wissen zu wollen wie es weiter geht verschwand immer mehr.
Gefühlt waren es für mich 2 Geschichten in einem - einmal die Reise von Iris und August zu den Obersten ihrer Zunft und dann die Aufarbeitung der Familiengeschichte. So war es für mich irgendwie nicht ganz ausgereift und eine der Geschichten hätte mir vollkommen ausgereicht.
Der Anfang des Buches war sehr stark. Ich war direkt in der Story drin, habe mit Iris mit gehadert und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht aber irgendwann verließ mich dieses Gefühl. Es wurde eher schleppend, ich habe den Bezug zu Iris und ihren Entscheidungen verloren und der Drang wissen zu wollen wie es weiter geht verschwand immer mehr.
Gefühlt waren es für mich 2 Geschichten in einem - einmal die Reise von Iris und August zu den Obersten ihrer Zunft und dann die Aufarbeitung der Familiengeschichte. So war es für mich irgendwie nicht ganz ausgereift und eine der Geschichten hätte mir vollkommen ausgereicht.