Magie, eine Fehde und Geheimnisse
Iris und August verbindet nicht nur seit 150 Jahren eine Familienfehde sondern auch eine gemeinsame Vorgeschichte bevor ersteres sie trennte. Einige Jahre später müssen sie, um ihre Familien zu retten, zusammenarbeiten. Die Frage nach Vertrauen und ob die alten Gefühle nie ganz verschwunden sind spielen eine große Rolle.
Das Buch Girls of Dark Devine der Autorin hatte mich mit seiner mysteriösen und düsteren Atmosphäre schon erreicht und ich dachte dieses Buch würde es bestimmt genauso schaffen. Dennoch bin ich bei dieser Geschichte leider etwas zwiegespalten.
An sich war es spannend, teils unerwartet und ein Wechselbad zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die Geschichte hat sich früh in eine Richtung entwickelt, die ich nicht vermutet hätte, die ich dennoch sehr spannend fand. Mein größtes Problem war jedoch die Protagonistin.
Iris mochte ich eigentlich ganz gerne und sie wächst auch durch ihre Aufgeben. Nur war sie durch ihre Vertrauensprobleme oft sehr anstrengend. Mehrmals dachte ich Warum, hat sie das gerade wirklich getan? August ist zwar erst etwas distanziert aber er steht ihr trotz allem unterstützend zur Seite und gibt ihr eigentlich wenig Grund zum Misstrauen. Für mich war er der eigentliche Held der Geschichte und ich hätte gerne Kapitel aus seiner Sicht gelesen.
Gegen Ende hatte ich dann das Gefühl zwei unterschiedliche Geschichte zu lesen. Einmal die Rettung ihrer Familien durch die Asche Prüfung um Unterschlupf zu bekommen und die Auflösung der Fehde. Der erste Handlungsstrang war sehr spannend aber auch mal etwas drastisch, der andere Teil etwas merkwürdig, wenn auch interessant aufgelöst.
Death of a Witch hat mich auf der einen Seite gut unterhalten und es hatte seine spannenden Momente nur wurde ich durch das Verhalte der Protagonistin oft aus dem Lesefluss herausgebracht. Das Cover finde ich sehr schön und fängt die Atmosphäre und Thematik des Buches passend ein. Für mich leider keine Empfehlung. Gute 3,5 Sterne
Das Buch Girls of Dark Devine der Autorin hatte mich mit seiner mysteriösen und düsteren Atmosphäre schon erreicht und ich dachte dieses Buch würde es bestimmt genauso schaffen. Dennoch bin ich bei dieser Geschichte leider etwas zwiegespalten.
An sich war es spannend, teils unerwartet und ein Wechselbad zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die Geschichte hat sich früh in eine Richtung entwickelt, die ich nicht vermutet hätte, die ich dennoch sehr spannend fand. Mein größtes Problem war jedoch die Protagonistin.
Iris mochte ich eigentlich ganz gerne und sie wächst auch durch ihre Aufgeben. Nur war sie durch ihre Vertrauensprobleme oft sehr anstrengend. Mehrmals dachte ich Warum, hat sie das gerade wirklich getan? August ist zwar erst etwas distanziert aber er steht ihr trotz allem unterstützend zur Seite und gibt ihr eigentlich wenig Grund zum Misstrauen. Für mich war er der eigentliche Held der Geschichte und ich hätte gerne Kapitel aus seiner Sicht gelesen.
Gegen Ende hatte ich dann das Gefühl zwei unterschiedliche Geschichte zu lesen. Einmal die Rettung ihrer Familien durch die Asche Prüfung um Unterschlupf zu bekommen und die Auflösung der Fehde. Der erste Handlungsstrang war sehr spannend aber auch mal etwas drastisch, der andere Teil etwas merkwürdig, wenn auch interessant aufgelöst.
Death of a Witch hat mich auf der einen Seite gut unterhalten und es hatte seine spannenden Momente nur wurde ich durch das Verhalte der Protagonistin oft aus dem Lesefluss herausgebracht. Das Cover finde ich sehr schön und fängt die Atmosphäre und Thematik des Buches passend ein. Für mich leider keine Empfehlung. Gute 3,5 Sterne