Magische Familienfehde

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juliaslibrary Avatar

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Bereits der Klappentext verrät das vielversprechende Grundgerüst der Geschichte. Eine Art Romeo und Julia zwischen zwei verfeindeten Hexenfamilien in einem spooky Herbstsetting. Sogar einer der Nachnamen der Protagonisten erinnert unweigerlich an Romeo Montague. Das hat mich sofort angesprochen, da Romeo und Julia eines meiner liebsten Tropes ist. Wenn die Geschichte dann, perfekt zur kommenden Jahreszeit ein einer genütlichen Herbstatmosphäre daherkommt, ist das Buch für mich ein must-read. Die Geschichte hat mir insgesamt gefallen, insbesondere die Darstellung der Magie war hier mal etwas Neues, auch wenn ich hier nicht jede Handlung immer nachvollziehen konnte. Mit dem Wordbuilding hatte ich an manchen Stellen meine Probleme, sodass ich nicht zu 100 Prozent in die Geschichte eintauchen konnte, was möglicherweise an der Erzählperspektive von Iris als dritter Person lag.
Insgesamt eine schöne Lektüre für den Herbst. Nicht unerwähnt möchte ich die schöne Covergestaltung in Herbstfarben lassen. Am besten hat mir aber gefallen, dass ich durch dieses Buch auf weitere Titel der Autorin gelangt bin, die ich sicher ebenfalls lesen werde!