Nicht das was ich erhofft habe
Vom Klappentext her, hörte sich das Buch ganz interessant an.
Mit Verbindung zum tragischen Romeo und Julia Setting war dann meine Neugier geweckt, weil ich gern mal wieder was anderes lesen wollte.
Leider konnte mich die Geschichte mich nicht ganz so gut umhauen.
Das rein kommen in die Story war nicht das Problem, eher das einiges doch was gedauert hat bis es voran ging. An und für sich fand ich die Auflösung zum Ende hin nicht schlecht, nur der Weg dahin hat mich oft schwanken lassen was ich von der Geschichte halten soll.
Die Prüfungen fand ich recht spannend gemacht, auch wie das mit den Hexenfamilien funktioniert. Da hätte man gern auch noch weiter drauf eingehen können.
Bei beiden Protas waren jetzt so halb mein Fall.
Iris fand ich zwar sympathisch, aber während den Prüfungen hätte ich sie gern geschüttelt. August, war für mich was farblos, obwohl er für Iris immer zur Stelle war. August hatte keine greifbare Präsenz für mich gehabt.
Die Prüfungen an sich sind nicht ohne und teils brutal, etwas womit man im ersten Moment nicht wirklich rechnet.
Die Liebesbeziehung hat einen Slow Burn Anteil und wurde gut umgesetzt.
Auch wenn die Geschichte gegen Ende und damit meine ich gegen End noch interessant wurde und auch so noch ein paar Teile der Geschichte gab, die ganz gut waren. Konnte mich die Geschichte aber nicht so packen und überzeugen wie ich gehofft habe.
Death of a witch läßt mich mit wirklichen gemischten Gefühlen zurück. Ich würde aber nochmal ein anderes Buch der Autorin ausprobieren.
Mit Verbindung zum tragischen Romeo und Julia Setting war dann meine Neugier geweckt, weil ich gern mal wieder was anderes lesen wollte.
Leider konnte mich die Geschichte mich nicht ganz so gut umhauen.
Das rein kommen in die Story war nicht das Problem, eher das einiges doch was gedauert hat bis es voran ging. An und für sich fand ich die Auflösung zum Ende hin nicht schlecht, nur der Weg dahin hat mich oft schwanken lassen was ich von der Geschichte halten soll.
Die Prüfungen fand ich recht spannend gemacht, auch wie das mit den Hexenfamilien funktioniert. Da hätte man gern auch noch weiter drauf eingehen können.
Bei beiden Protas waren jetzt so halb mein Fall.
Iris fand ich zwar sympathisch, aber während den Prüfungen hätte ich sie gern geschüttelt. August, war für mich was farblos, obwohl er für Iris immer zur Stelle war. August hatte keine greifbare Präsenz für mich gehabt.
Die Prüfungen an sich sind nicht ohne und teils brutal, etwas womit man im ersten Moment nicht wirklich rechnet.
Die Liebesbeziehung hat einen Slow Burn Anteil und wurde gut umgesetzt.
Auch wenn die Geschichte gegen Ende und damit meine ich gegen End noch interessant wurde und auch so noch ein paar Teile der Geschichte gab, die ganz gut waren. Konnte mich die Geschichte aber nicht so packen und überzeugen wie ich gehofft habe.
Death of a witch läßt mich mit wirklichen gemischten Gefühlen zurück. Ich würde aber nochmal ein anderes Buch der Autorin ausprobieren.