Nicht ganz flüssig zu lesen

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conny bee Avatar

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Das Cover finde ich super ansprechend und es spiegelt das Thema des Buches super wieder. Denn auch Iris und August müssen sich in den Schattenwald begeben, um ihre Familien zu retten. Obwohl die Montparssons und die Landevilles seit Jahrhunderten verfeindet sind. Doch jetzt versiegt ihre Magie und sie müssen sich schweren Prüfungen stellen, dass sie diese wieder erlangen.

Obwohl schon schnell klar waren, dass Iris und august tiefe Gefühle füreinander haben, kann Iris lange nicht aus ihrer Haut als Montparsson. Sie durchlebt eine nachvollziehbare, wenn auch etwas lang ausgedehnte, Entwicklung im Buch. August bleibt dagegen etwas blass. Hier hätte ich mich gefreut, wenn auch sein Blickwinkel hin und wieder eingebaut gewesen wäre.

Die Storyline an sich ist immer wieder spannend, aber war für mich auch manchmal nicht ganz logisch. Es wirkte zeitweise abgehackt. Oft entstehen Enthüllungen und plötzlich geht die Handlung dann doch irgendwelche Umwege. Und ich hätte mir öfter mehr Hintergrundwissen erhofft zum Weltenaufbau und zu den Familienhintergründen.

Insgesamt fand ich das Buch angenehm zu lesen, die Liebesgeschichte überzeugt, aber bei der Handlung hätte es etwas stringenter mit mehr Tiefe zugehen können.