Romeo und Julia unter Hexen
Die beiden Familien Montparssons und Landevilles gehören jeweils einem Hexenzirkel an. Auch wenn beide Zirkel schon lange verfeindet sind, haben sich August und Iris aus den beiden Zirkel ineinander verliebt. Als immer mehr Hexenzirkel ihre Magie verlieren, beschliessen beide als Vertreter ihrer Zirkel nach Gallow House zu ziehen um dort um Zuflucht zu bitten für sich uns ihre Familie. Doch bevor diese gewährt wird, müssen sie drei tödliche Aufgaben lösen.
Grundsätzlich ist Death of a witch ein spanendes Fantasy Abenteuer rund um Hexen. Was mir ein bisschen fehlt ist hier die Eigenheiten der Hexen und der verschiedenen Zirkel. Ich hatte oft das Gefühl, es sind einfach nur verschiedene Sippen. Der Verlauf mit den Prüfungen war recht spannend, auch das Geheimnis das hinter Gallow House steckt was sehr düster und gut verpackt.
August und Iris soll ein typisches Romeo und Julia Paar darstellen, dass eine Liebe zwischen zerstrittenen Familien verkörpert. Leider gingen mir hier die Emotionen verloren. August ist so der stringente Typ, der aber für mich dadurch vielleicht auch etwas unnahbar rüber kam. Ines im Gegenzug war mir für das, dass August ihre grosse Liebe ist zu unbeständig und wankelmütig. Dadurch hat die Liebesgeschichte für mich etwas an Tiefe verloren, was sehr schade ist.
Der Schreibstil ist sehr angenehme und flüssig zu lesen. Nichts desto trotz hat mich die Geschichte nicht gefesselt. Auch wenn es sich einfach hat lesen lassen und die Atmosphäre schön dunkel war, hat mir die gewisse Tiefe gefehlt und das fesselnde Element.
Grundsätzlich ist Death of a witch ein spanendes Fantasy Abenteuer rund um Hexen. Was mir ein bisschen fehlt ist hier die Eigenheiten der Hexen und der verschiedenen Zirkel. Ich hatte oft das Gefühl, es sind einfach nur verschiedene Sippen. Der Verlauf mit den Prüfungen war recht spannend, auch das Geheimnis das hinter Gallow House steckt was sehr düster und gut verpackt.
August und Iris soll ein typisches Romeo und Julia Paar darstellen, dass eine Liebe zwischen zerstrittenen Familien verkörpert. Leider gingen mir hier die Emotionen verloren. August ist so der stringente Typ, der aber für mich dadurch vielleicht auch etwas unnahbar rüber kam. Ines im Gegenzug war mir für das, dass August ihre grosse Liebe ist zu unbeständig und wankelmütig. Dadurch hat die Liebesgeschichte für mich etwas an Tiefe verloren, was sehr schade ist.
Der Schreibstil ist sehr angenehme und flüssig zu lesen. Nichts desto trotz hat mich die Geschichte nicht gefesselt. Auch wenn es sich einfach hat lesen lassen und die Atmosphäre schön dunkel war, hat mir die gewisse Tiefe gefehlt und das fesselnde Element.