rührendes Jugendbuch a la Romeo und Julia

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Death of a Witch von E. V. Woods
Seit 150 Jahren herrscht eine erbitterte Fehde zwischen den Hexenfamilien Montparsson und Landeville. Sie geben sich gegenseitig die Schuld daran, dass die Quelle ihrer Magie versiegte. Inzwischen sind nur noch ein paar Tropfen übrig und die Familien dem Tod geweiht.
Trotz des tiefen Misstrauens müssen sich Iris Montparsson und August Landeville daher zusammentun, um die gefährliche Reise zum Gallows House anzutreten, wo sie Zuflucht bei der Obersten ihrer Zunft erbitten wollen. Denn allein werden sie die tödlichen Wälder niemals überleben. Doch können sie sich vertrauen, wenn es um Leben oder Tod geht? Oder um das eigene verräterische Herz?

Death of a Witch von E. V. Woods ist flüssig zu lesen und ohne spicy Szenen als Jugend-Buch und für Fantasy-Einsteiger geeignet. Der Plot ist rührend und spannend zugleich und erinnert mich an eine Mischung aus Romeo und Julia mit den Hunger Games von Panem und Züge aus der Edelstein-Trilogie eingebettet in ein historisches Hexen-Zirkel-Setting. Gute Unterhaltung