Sehr spannend!
Bevor ich starte, möchte ich betonen, dass die Rezensionen mit meinen eigenen Worten geschrieben worden sind. Ein Fettes Dankeschön an vorablesen, für die Möglichkeit diese tolle Buch zu lesen und rezensieren zu dürfen. Der Klappentext klingt richtig gut. Meine Neugierde wurde geweckt und ich wollte wissen wie die Geschichte sich verläuft. Es hat mich neugierig auf mehr gemacht.
Die Gestaltung des Buchcovers finde ich mega schön gestaltet. Ich finde die Farben sehr schön und auch die vielen unterschiedlichen Blumen, sowie dass man das Haus und den Mond erkennen kann. Der Titel hat mich ebenfalls neugierig gemacht.
In der Geschichte geht es um die Familie Montparsson und die Landeville. Aber lass uns mal direkt am Anfang gehen. Iris Montparsson lebt mit ihrer Schwester Phoebe, die eine Matriarchin ist und ihrer kleinen Schwester Cora in ihrem magischen Haus. Cora, ist die kleine Schwester und spielt mit einem harmlosen Jungen. Doch das passt Phoebe nicht und will das Iris, den kleinen Jungen tötet. Der Junge ist ein ganz normaler Junge, der Magie nicht kennt. Iris kann das nicht und bringt ihn dann zurück in die Innenstadt. Dort wird sie beobachtet. Er soll ihr auch versprechen, nie wieder zu kommen und keinem was von Magie erzählen. Doch das tut er nicht. Denn sie bekommen besuch vom Hexen Jäger. Ein Glück, dass es Magie gibt, denn sie finden das Haus nicht. Zu alldem haben sie Magie Probleme. Sie haben nicht genug Magie um sich zu schützen oder zu nutzen. Familie Montparsson besucht Landeville und bittet um Hilfe. Doch auch sie können nicht helfen. Sie haben nicht genug Magie. Außerdem gibt es zwischen den beiden ein Streit, eine Fehde. Denn beide beschuldigen, dass sie Maya und Elias getötet haben. Phoebe entscheidet, dass Iris ins Gallows House gehen sollte und dort die Prüfung machen.
August begleitet sie und macht auch bei der Prüfung mit. Vorher waren die beide ein verliebtes Paar, bevor die beiden „sauer aufeinander waren“
Mit August erlebt Iris eine magische Abenteuerreise.
Wir lernen hier auch die „arrogante und selbstverliebte“ Mercy, der es scheiß egal ist, wenn bei einer Prüfung jemand stirbt und sie diese vor dem Tod nicht bewahrt. Sie ist kaltherzig und manipuliert Menschen. Mich hat diese Frau echt aufgeregt. Die Prüfungen fand ich ganz schlimm. Aber toll, dass es so viele Hexen gab, die Probleme hatten und zu Mercy ging und auch bei ihr wohnen wollten.
Also ich fand die Idee hinter dieser Geschichte total gut. Auch wie die Geschichte umgesetzt wurde und was alles dazwischen passiert ist, hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive geschrieben, aus der Iris Sicht. Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich finde die Geschichte ist einfach toll. Es hat mich sofort mitgenommen, verzaubert und erschreckt.
Was ich schade finde, dass es kein zweites Band gibt, denn es war wirklich eine tolle Geschichte. Vom Herbst Vibes hatte ich tatsächlich nicht so viel mitbekommen.
Die Gestaltung des Buchcovers finde ich mega schön gestaltet. Ich finde die Farben sehr schön und auch die vielen unterschiedlichen Blumen, sowie dass man das Haus und den Mond erkennen kann. Der Titel hat mich ebenfalls neugierig gemacht.
In der Geschichte geht es um die Familie Montparsson und die Landeville. Aber lass uns mal direkt am Anfang gehen. Iris Montparsson lebt mit ihrer Schwester Phoebe, die eine Matriarchin ist und ihrer kleinen Schwester Cora in ihrem magischen Haus. Cora, ist die kleine Schwester und spielt mit einem harmlosen Jungen. Doch das passt Phoebe nicht und will das Iris, den kleinen Jungen tötet. Der Junge ist ein ganz normaler Junge, der Magie nicht kennt. Iris kann das nicht und bringt ihn dann zurück in die Innenstadt. Dort wird sie beobachtet. Er soll ihr auch versprechen, nie wieder zu kommen und keinem was von Magie erzählen. Doch das tut er nicht. Denn sie bekommen besuch vom Hexen Jäger. Ein Glück, dass es Magie gibt, denn sie finden das Haus nicht. Zu alldem haben sie Magie Probleme. Sie haben nicht genug Magie um sich zu schützen oder zu nutzen. Familie Montparsson besucht Landeville und bittet um Hilfe. Doch auch sie können nicht helfen. Sie haben nicht genug Magie. Außerdem gibt es zwischen den beiden ein Streit, eine Fehde. Denn beide beschuldigen, dass sie Maya und Elias getötet haben. Phoebe entscheidet, dass Iris ins Gallows House gehen sollte und dort die Prüfung machen.
August begleitet sie und macht auch bei der Prüfung mit. Vorher waren die beide ein verliebtes Paar, bevor die beiden „sauer aufeinander waren“
Mit August erlebt Iris eine magische Abenteuerreise.
Wir lernen hier auch die „arrogante und selbstverliebte“ Mercy, der es scheiß egal ist, wenn bei einer Prüfung jemand stirbt und sie diese vor dem Tod nicht bewahrt. Sie ist kaltherzig und manipuliert Menschen. Mich hat diese Frau echt aufgeregt. Die Prüfungen fand ich ganz schlimm. Aber toll, dass es so viele Hexen gab, die Probleme hatten und zu Mercy ging und auch bei ihr wohnen wollten.
Also ich fand die Idee hinter dieser Geschichte total gut. Auch wie die Geschichte umgesetzt wurde und was alles dazwischen passiert ist, hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive geschrieben, aus der Iris Sicht. Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich finde die Geschichte ist einfach toll. Es hat mich sofort mitgenommen, verzaubert und erschreckt.
Was ich schade finde, dass es kein zweites Band gibt, denn es war wirklich eine tolle Geschichte. Vom Herbst Vibes hatte ich tatsächlich nicht so viel mitbekommen.