Solide Hexenfantasy mit Luft nach oben

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annacze Avatar

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„Death of a Witch“ hat mich mit seiner Mischung aus Hexen, verfeindeten Familien, Magie und alten Geheimnissen direkt neugierig gemacht. Leider brauchte die Geschichte etwas Zeit, um mich wirklich zu packen. Gerade der Anfang war mir zu ruhig und viele spannende Elemente kamen erst später richtig zur Geltung.

Besonders gefallen haben mir die Prüfungen, die für mehr Tempo und Abwechslung gesorgt haben. Auch die Atmosphäre und der angenehm leichte Schreibstil konnten mich überzeugen. Das Worldbuilding fand ich okay, ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht.

Mit Iris bin ich leider nicht ganz warm geworden, da sie mir teilweise zu unsicher und abhängig von anderen erschien. August mochte ich dagegen sehr und auch die Entwicklung ihrer Beziehung hat mir im späteren Verlauf besser gefallen.

Insgesamt eine unterhaltsame Fantasygeschichte, die vor allem in der zweiten Hälfte stärker wird, für mich aber kein Highlight war.