Spannend bis zur letzten Seite
Da ich sehr gerne Geschichten und Bücher über Hexen lese, war ich bei *Death of a Witch* sofort neugierig. Gothic Romantasy ist genau mein Genre – ich liebe düstere Atmosphären, Magie und natürlich eine gute Lovestory. Und all das hat mir dieses Buch geboten.
Iris lebt gemeinsam mit ihren Schwestern, die wie sie Hexen sind, in einem gemeinsamen Haus. Doch ihre Magie schwindet seit Jahren immer mehr und scheint langsam zu versiegen. Alles begann mit dem mysteriösen Verschwinden einer Vorfahrin vor vielen Jahren. Einen möglichen Ausweg bietet nur die Teilnahme an einem Spiel der Grande Dame. Wer es erfolgreich besteht, kann in ihrem Zirkel Schutz in einem beeindruckendem Anwesen sichern.
Iris nimmt an dem Spiel teil – doch sie ist nicht die Einzige. Auch August Landeville ist dabei, und zwischen ihren Zirkeln herrscht seit langer Zeit erbitterte Feindschaft. Dabei kennen Iris und August sich schon seit früher, mochten sich damals sogar sehr. Doch aufgrund der Feindschaft ihrer Familien mussten sie lernen, einander zu hassen. Nun sind sie gezwungen, zusammenzuarbeiten. Ob das gut gehen kann?
Gleichzeitig kommt Iris einem großen Geheimnis auf die Spur, das noch viel mehr mit ihrer Familie und ihrer Vergangenheit zu tun haben könnte.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Besonders die Lovestory, die sich nach und nach entwickelt, fand ich wunderbar umgesetzt. Die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre hat perfekt zur Geschichte gepasst und auch an spannenden Momenten hat es nicht gefehlt. Hexen, Hexenjäger, Magie, Intrigen und natürlich Liebe – für mich ein richtig toller Mix!
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Auch das Worldbuilding hat für mich gut funktioniert und war für einen Standalone absolut ausreichend.
Das Cover finde ich passend zur Geschichte, allerdings habe ich ein wenig das Gefühl, dass es zwischen den vielen Fantasy-Büchern etwas untergeht. Dabei hat die Geschichte definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
Einzig beim Epilog hätte ich mir gewünscht, dass einige Dinge etwas ausführlicher abgeschlossen werden. Hier ging mir manches ein bisschen zu schnell.
Insgesamt kann ich *Death of a Witch* aber wirklich nur wärmstens empfehlen. Wer düstere Romantasy mit Hexen, Magie, Geheimnissen, Intrigen und einer schönen Lovestory mag, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen!
Iris lebt gemeinsam mit ihren Schwestern, die wie sie Hexen sind, in einem gemeinsamen Haus. Doch ihre Magie schwindet seit Jahren immer mehr und scheint langsam zu versiegen. Alles begann mit dem mysteriösen Verschwinden einer Vorfahrin vor vielen Jahren. Einen möglichen Ausweg bietet nur die Teilnahme an einem Spiel der Grande Dame. Wer es erfolgreich besteht, kann in ihrem Zirkel Schutz in einem beeindruckendem Anwesen sichern.
Iris nimmt an dem Spiel teil – doch sie ist nicht die Einzige. Auch August Landeville ist dabei, und zwischen ihren Zirkeln herrscht seit langer Zeit erbitterte Feindschaft. Dabei kennen Iris und August sich schon seit früher, mochten sich damals sogar sehr. Doch aufgrund der Feindschaft ihrer Familien mussten sie lernen, einander zu hassen. Nun sind sie gezwungen, zusammenzuarbeiten. Ob das gut gehen kann?
Gleichzeitig kommt Iris einem großen Geheimnis auf die Spur, das noch viel mehr mit ihrer Familie und ihrer Vergangenheit zu tun haben könnte.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Besonders die Lovestory, die sich nach und nach entwickelt, fand ich wunderbar umgesetzt. Die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre hat perfekt zur Geschichte gepasst und auch an spannenden Momenten hat es nicht gefehlt. Hexen, Hexenjäger, Magie, Intrigen und natürlich Liebe – für mich ein richtig toller Mix!
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Auch das Worldbuilding hat für mich gut funktioniert und war für einen Standalone absolut ausreichend.
Das Cover finde ich passend zur Geschichte, allerdings habe ich ein wenig das Gefühl, dass es zwischen den vielen Fantasy-Büchern etwas untergeht. Dabei hat die Geschichte definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
Einzig beim Epilog hätte ich mir gewünscht, dass einige Dinge etwas ausführlicher abgeschlossen werden. Hier ging mir manches ein bisschen zu schnell.
Insgesamt kann ich *Death of a Witch* aber wirklich nur wärmstens empfehlen. Wer düstere Romantasy mit Hexen, Magie, Geheimnissen, Intrigen und einer schönen Lovestory mag, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen!