Super für Einsteiger in das Genre
Der Einstieg hat mir gut gefallen. Gerade das erste Viertel fand ich von der Geschichte her wirklich spannend und interessant. Danach hat sich die Handlung für mich allerdings zunehmend gezogen. Leider bin ich auch mit der Protagonistin Iris nicht wirklich warm geworden.
Was mir ebenfalls gefehlt hat, waren mehr Erklärungen zur Magie. Viele Dinge wurden für meinen Geschmack einfach zu wenig erklärt, sodass ich mich häufig etwas verloren gefühlt habe. Gerade bei einer Fantasygeschichte hätte ich mir hier deutlich mehr Hintergrund und Tiefe gewünscht, sowohl bei der Magie als auch bei den Charakteren.
Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht durchgehend überzeugen. An einigen Stellen empfand ich ihn als etwas stockend, was meinen Lesefluss gebremst hat.
Ab der Mitte wurde es für mich dann wieder deutlich spannender, besonders mit den Aschespielen. Diese Passagen haben mir wirklich gut gefallen und konnten mich wieder stärker in die Geschichte hineinziehen. Leider gab es danach erneut einige Längen.
Zum Ende hin wurde es dann wieder besser. Das Ende selbst hat mir gut gefallen und ich fand, dass die Geschichte einen schönen und gelungenen Abschluss bekommen hat.
Insgesamt war das Buch für mich eine leichte und unterhaltsame Lektüre, von der ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht hätte. Besonders bei den Charakteren und dem Magiesystem hätte ich gerne mehr Hintergrund erfahren. Auch der schaurige Moment, bei dem ich kurz dachte: „Oh, jetzt geht es richtig los!“, hat mir gefallen ABER leider blieb dieser Moment sehr kurz.
Für Fantasy-Einsteiger könnte das Buch meiner Meinung nach durchaus gut geeignet sein.
Was mir ebenfalls gefehlt hat, waren mehr Erklärungen zur Magie. Viele Dinge wurden für meinen Geschmack einfach zu wenig erklärt, sodass ich mich häufig etwas verloren gefühlt habe. Gerade bei einer Fantasygeschichte hätte ich mir hier deutlich mehr Hintergrund und Tiefe gewünscht, sowohl bei der Magie als auch bei den Charakteren.
Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht durchgehend überzeugen. An einigen Stellen empfand ich ihn als etwas stockend, was meinen Lesefluss gebremst hat.
Ab der Mitte wurde es für mich dann wieder deutlich spannender, besonders mit den Aschespielen. Diese Passagen haben mir wirklich gut gefallen und konnten mich wieder stärker in die Geschichte hineinziehen. Leider gab es danach erneut einige Längen.
Zum Ende hin wurde es dann wieder besser. Das Ende selbst hat mir gut gefallen und ich fand, dass die Geschichte einen schönen und gelungenen Abschluss bekommen hat.
Insgesamt war das Buch für mich eine leichte und unterhaltsame Lektüre, von der ich mir allerdings mehr Tiefe gewünscht hätte. Besonders bei den Charakteren und dem Magiesystem hätte ich gerne mehr Hintergrund erfahren. Auch der schaurige Moment, bei dem ich kurz dachte: „Oh, jetzt geht es richtig los!“, hat mir gefallen ABER leider blieb dieser Moment sehr kurz.
Für Fantasy-Einsteiger könnte das Buch meiner Meinung nach durchaus gut geeignet sein.