Wenn Feindschaft auf alte Gefühle trifft
Death of a Witch erzählt die Geschichte zweier Hexenfamilien, die sich seit vielen Jahren erbittert bekriegen. Doch ausgerechnet ihre Kinder, Iris und August, verlieben sich in jungen Jahren ineinander. Ihre Gefühle werden jedoch von einer tragischen Vergangenheit überschattet, die die Familien tief entzweit hat. Als schließlich feststeht, dass beide Familien ihre magischen Kräfte verlieren, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als gemeinsam bei den Ascheprüfungen teilzunehmen.
Zu Beginn hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass die Protagonisten älter seien. Die Rückblicke auf ihre Jugend und ihre erste Liebe sind jedoch sehr einfühlsam und liebevoll erzählt. Dass aus dieser innigen Verbindung später eine Hassbeziehung entsteht, konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Vor allem Iris' Verhalten und ihre Beweggründe wirkten für mich stellenweise nicht vollständig nachvollziehbar. Trotzdem konnte mich die Geschichte fesseln. Die Handlung bleibt spannend und die düstere Atmosphäre wird im Verlauf des Buches immer intensiver, wodurch eine mitreißende Stimmung entsteht.
Zu Beginn hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass die Protagonisten älter seien. Die Rückblicke auf ihre Jugend und ihre erste Liebe sind jedoch sehr einfühlsam und liebevoll erzählt. Dass aus dieser innigen Verbindung später eine Hassbeziehung entsteht, konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Vor allem Iris' Verhalten und ihre Beweggründe wirkten für mich stellenweise nicht vollständig nachvollziehbar. Trotzdem konnte mich die Geschichte fesseln. Die Handlung bleibt spannend und die düstere Atmosphäre wird im Verlauf des Buches immer intensiver, wodurch eine mitreißende Stimmung entsteht.