Zwischen alten Gefühlen und dunkler Magie

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wieno Avatar

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Death of a Witch konnte mich mit seiner spannenden Mischung aus Magie, Familienfehde und alten Gefühlen schnell in seinen Bann ziehen. Der einst mächtige Hexenzirkel der Familie Montparsson hat seine Magie verloren und ist verzweifelt auf der Suche nach einer Rettung. Für Iris bedeutet das, sich einem Kampf zu stellen, bei dem nicht nur die Zukunft ihrer Familie, sondern auch die Suche nach einem neuen Zuhause auf dem Spiel steht.

Ausgerechnet dabei ist sie auf die Hilfe von August angewiesen – ihrer ehemaligen Jugendliebe und gleichzeitig Mitglied der verfeindeten Familie Landeville. Iris muss sich auf einen Deal mit ihm einlassen, auch wenn sie das eigentlich unbedingt vermeiden möchte. Dadurch entsteht eine spannende Dynamik zwischen den beiden, denn neben Misstrauen und alten Konflikten sind auch längst vergangene Gefühle wieder da. Für mich fühlte sich die Geschichte dadurch wie eine magische Variante von Romeo und Julia an.

Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Aufgaben, die Iris bewältigen muss. Dabei bleibt die Handlung abwechslungsreich und wird immer wieder durch neue Gefahren und Wendungen vorangetrieben. Das Zusammenspiel aus Magie, Familienfeindschaft, Misstrauen und den Gefühlen zwischen Iris und August sorgt für eine schöne Spannung.

Der Schreibstil ist detailreich, ohne dabei unnötig in die Länge gezogen zu wirken. Die magische Welt wird anschaulich beschrieben und ließ sich gleichzeitig angenehm und flüssig lesen.

Insgesamt hat mir Death of a Witch mit seiner Mischung aus magischer Welt, spannenden Herausforderungen und einer komplizierten Liebesgeschichte gut gefallen. Wer Geschichten über verfeindete Familien, alte Gefühle und ein bisschen Romeo-und-Julia-Feeling mit einem magischen Twist mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen.