Zwischen Magie, Geheimnissen und ganz viel Herbststimmung đ
Ich glaube, mein erster Gedanke nach der Leseprobe â âOuh, das wird dĂŒster und geheimnisvollâ â hat Death of a Witch tatsĂ€chlich ziemlich gut getroffen. Und genau diese AtmosphĂ€re war es auch, die mich durch die Geschichte begleitet hat.
Ich mochte die Hexen, die verfeindeten Familien, die Geheimnisse und diese leicht unheimliche Stimmung wirklich gern. Gerade jetzt fĂŒr den Herbst hatte das Buch fĂŒr mich genau die richtige Mischung aus Magie, Dunkelheit und mystischer AtmosphĂ€re. Ich konnte mir die Welt und die SchauplĂ€tze richtig gut vorstellen und wollte beim Lesen immer wieder noch ein bisschen tiefer in all das eintauchen.
Auch Iris und August mochte ich sehr gern und ich habe ihre Geschichte wirklich gerne verfolgt. Ihre Entwicklung hat fĂŒr mich grundsĂ€tzlich gut funktioniert, trotzdem hĂ€tte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewĂŒnscht. Vor allem ihre Verbindung hĂ€tte fĂŒr mich emotional noch ein kleines bisschen dichter sein dĂŒrfen. Nicht im Sinne von mehr Spice, sondern einfach mehr von diesen kleinen Momenten, in denen man spĂŒrt, warum gerade diese beiden einander immer wichtiger werden.
Und genau dieses GefĂŒhl hatte ich auch bei der Welt selbst: Ich mochte die Ideen wirklich sehr, hĂ€tte aber einfach gerne noch mehr davon gehabt. Mehr Magie, mehr HintergrĂŒnde, mehr Eintauchen in diese besondere Welt.
Trotzdem hatte ich eine richtig schöne Lesezeit mit Death of a Witch. Ich mochte die Charaktere, die Geschichte und ganz besonders diese dĂŒstere, geheimnisvolle AtmosphĂ€re. FĂŒr mich fehlte an einigen Stellen einfach noch dieses letzte bisschen Tiefe, das aus einem schönen Buch ein absolutes Highlight gemacht hĂ€tte.
Aber eines steht fest: FĂŒr herbstliche Lesestunden, Kerzenschein und ein bisschen Hexenmagie ist dieses Buch definitiv eine schöne Begleitung.
Ich mochte die Hexen, die verfeindeten Familien, die Geheimnisse und diese leicht unheimliche Stimmung wirklich gern. Gerade jetzt fĂŒr den Herbst hatte das Buch fĂŒr mich genau die richtige Mischung aus Magie, Dunkelheit und mystischer AtmosphĂ€re. Ich konnte mir die Welt und die SchauplĂ€tze richtig gut vorstellen und wollte beim Lesen immer wieder noch ein bisschen tiefer in all das eintauchen.
Auch Iris und August mochte ich sehr gern und ich habe ihre Geschichte wirklich gerne verfolgt. Ihre Entwicklung hat fĂŒr mich grundsĂ€tzlich gut funktioniert, trotzdem hĂ€tte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewĂŒnscht. Vor allem ihre Verbindung hĂ€tte fĂŒr mich emotional noch ein kleines bisschen dichter sein dĂŒrfen. Nicht im Sinne von mehr Spice, sondern einfach mehr von diesen kleinen Momenten, in denen man spĂŒrt, warum gerade diese beiden einander immer wichtiger werden.
Und genau dieses GefĂŒhl hatte ich auch bei der Welt selbst: Ich mochte die Ideen wirklich sehr, hĂ€tte aber einfach gerne noch mehr davon gehabt. Mehr Magie, mehr HintergrĂŒnde, mehr Eintauchen in diese besondere Welt.
Trotzdem hatte ich eine richtig schöne Lesezeit mit Death of a Witch. Ich mochte die Charaktere, die Geschichte und ganz besonders diese dĂŒstere, geheimnisvolle AtmosphĂ€re. FĂŒr mich fehlte an einigen Stellen einfach noch dieses letzte bisschen Tiefe, das aus einem schönen Buch ein absolutes Highlight gemacht hĂ€tte.
Aber eines steht fest: FĂŒr herbstliche Lesestunden, Kerzenschein und ein bisschen Hexenmagie ist dieses Buch definitiv eine schöne Begleitung.