Düster, ungewöhnlich und definitiv vielversprechend
Das Cover von "Death’s Daughter Erbe der Uralten" finde ich wirklich sehr schön, es hat mich direkt gecatcht und sofort neugierig auf die Geschichte gemacht.
Auch der Schreibstil gefällt mir bisher gut. Besonders die lockere Art macht die Leseprobe angenehm und flüssig zu lesen. Die Idee rund um Jocasta als Tochter des Todes finde ich spannend und ungewöhnlich und macht definitiv Lust darauf, mehr über ihre besondere Herkunft und ihre Fähigkeiten zu erfahren.
Ganz zu 100 Prozent hat mich die Geschichte allerdings noch nicht gefangen. Dafür bleiben nach der Leseprobe noch einige Fragen offen und die Handlung muss für mich noch etwas mehr Fahrt aufnehmen. Trotzdem bin ich neugierig, wie sich das düstere Geheimnis, die mysteriösen Morde und die Romantasy-Elemente weiterentwickeln.
Ein vielversprechender Auftakt mit einer interessanten Grundidee. Ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht!
Auch der Schreibstil gefällt mir bisher gut. Besonders die lockere Art macht die Leseprobe angenehm und flüssig zu lesen. Die Idee rund um Jocasta als Tochter des Todes finde ich spannend und ungewöhnlich und macht definitiv Lust darauf, mehr über ihre besondere Herkunft und ihre Fähigkeiten zu erfahren.
Ganz zu 100 Prozent hat mich die Geschichte allerdings noch nicht gefangen. Dafür bleiben nach der Leseprobe noch einige Fragen offen und die Handlung muss für mich noch etwas mehr Fahrt aufnehmen. Trotzdem bin ich neugierig, wie sich das düstere Geheimnis, die mysteriösen Morde und die Romantasy-Elemente weiterentwickeln.
Ein vielversprechender Auftakt mit einer interessanten Grundidee. Ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht!