Düster, witzig und anders als erwartet
Die Leseprobe hat mich ziemlich schnell überrascht. Ich hatte mit einer eher düsteren Fantasygeschichte gerechnet, aber der Einstieg ist gleichzeitig erstaunlich humorvoll und locker. Gerade diese Mischung hat mir gut gefallen.
Im Mittelpunkt steht Jocasta, die auf den ersten Blick wie eine ganz normale Studentin wirkt. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Sie ist eines der „Kinder der Uralten“ und muss sich von den negativen Gefühlen anderer ernähren. Im schlimmsten Fall kann sie Menschen sogar ihre Lebenskraft entziehen. Jo versucht deshalb, ihren Hunger möglichst unter Kontrolle zu halten und niemandem zu schaden.
Besonders interessant fand ich, dass Jo dadurch keineswegs wie eine typische „böse“ Fantasyfigur wirkt. Im Gegenteil: Sie macht sich ständig Gedanken darüber, wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen kann, ohne andere Menschen zu verletzen. Gleichzeitig hat sie einen ziemlich trockenen Humor, der immer wieder für unterhaltsame Momente sorgt.
Auch die Freundschaften haben mir gut gefallen. Lennie, Chessa und Daan wirken unterschiedlich, aber jeder von ihnen bringt etwas Eigenes in die Geschichte. Dadurch fühlt sich Jos Welt nicht nur nach Fantasy an, sondern auch nach einem echten Studentenleben.
Und dann ist da natürlich Carter. Die Beziehung zwischen ihm und Jo ist kompliziert und bringt ordentlich Spannung in die Geschichte. Gleichzeitig ist sie für mich auch der Punkt, bei dem ich noch etwas skeptisch bin. Die Dynamik zwischen den beiden ist interessant, aber stellenweise auch ziemlich dramatisch und körperlich aufgeladen. Ich bin gespannt, ob die Romance im weiteren Verlauf genauso viel Raum einnimmt oder ob die eigentliche Fantasyhandlung stärker in den Vordergrund rückt.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker, witzig und lässt sich angenehm lesen. Besonders Jos Gedanken machen die Geschichte lebendig, weil sie häufig ziemlich trocken kommentiert, was gerade passiert. Dadurch wirkt sie als Erzählerin sympathisch und nicht wie eine typische, immer perfekte Fantasyheldin.
Das Cover finde ich richtig schön. Die Kombination aus der geheimnisvollen Frau, den roten Rosen, dem Raben und dem Totenschädel passt meiner Meinung nach hervorragend zum Titel und zur Geschichte. Es wirkt düster und gleichzeitig ein bisschen märchenhaft und macht neugierig darauf, was sich hinter der Geschichte verbirgt.
Auch die kleinen Illustrationen am Anfang der Kapitel passen sehr schön dazu.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Schluss der Leseprobe. Bis dahin lernt man vor allem Jo, ihre Fähigkeiten, ihre Freunde und ihre komplizierte Beziehung zu Carter kennen. Dann verändert sich die Stimmung plötzlich: Jo spürt, dass jemand wie sie in der Nähe ist und seine Magie nicht gerade dezent verbirgt. Genau an dieser Stelle wollte ich unbedingt weiterlesen.
Insgesamt hat mich die Leseprobe wirklich positiv überrascht. Sie verbindet Fantasy, Romance und Humor auf eine unterhaltsame Weise und hat mit Jo eine Hauptfigur, die ich gerne weiter kennenlernen möchte.
Im Mittelpunkt steht Jocasta, die auf den ersten Blick wie eine ganz normale Studentin wirkt. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Sie ist eines der „Kinder der Uralten“ und muss sich von den negativen Gefühlen anderer ernähren. Im schlimmsten Fall kann sie Menschen sogar ihre Lebenskraft entziehen. Jo versucht deshalb, ihren Hunger möglichst unter Kontrolle zu halten und niemandem zu schaden.
Besonders interessant fand ich, dass Jo dadurch keineswegs wie eine typische „böse“ Fantasyfigur wirkt. Im Gegenteil: Sie macht sich ständig Gedanken darüber, wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen kann, ohne andere Menschen zu verletzen. Gleichzeitig hat sie einen ziemlich trockenen Humor, der immer wieder für unterhaltsame Momente sorgt.
Auch die Freundschaften haben mir gut gefallen. Lennie, Chessa und Daan wirken unterschiedlich, aber jeder von ihnen bringt etwas Eigenes in die Geschichte. Dadurch fühlt sich Jos Welt nicht nur nach Fantasy an, sondern auch nach einem echten Studentenleben.
Und dann ist da natürlich Carter. Die Beziehung zwischen ihm und Jo ist kompliziert und bringt ordentlich Spannung in die Geschichte. Gleichzeitig ist sie für mich auch der Punkt, bei dem ich noch etwas skeptisch bin. Die Dynamik zwischen den beiden ist interessant, aber stellenweise auch ziemlich dramatisch und körperlich aufgeladen. Ich bin gespannt, ob die Romance im weiteren Verlauf genauso viel Raum einnimmt oder ob die eigentliche Fantasyhandlung stärker in den Vordergrund rückt.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker, witzig und lässt sich angenehm lesen. Besonders Jos Gedanken machen die Geschichte lebendig, weil sie häufig ziemlich trocken kommentiert, was gerade passiert. Dadurch wirkt sie als Erzählerin sympathisch und nicht wie eine typische, immer perfekte Fantasyheldin.
Das Cover finde ich richtig schön. Die Kombination aus der geheimnisvollen Frau, den roten Rosen, dem Raben und dem Totenschädel passt meiner Meinung nach hervorragend zum Titel und zur Geschichte. Es wirkt düster und gleichzeitig ein bisschen märchenhaft und macht neugierig darauf, was sich hinter der Geschichte verbirgt.
Auch die kleinen Illustrationen am Anfang der Kapitel passen sehr schön dazu.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Schluss der Leseprobe. Bis dahin lernt man vor allem Jo, ihre Fähigkeiten, ihre Freunde und ihre komplizierte Beziehung zu Carter kennen. Dann verändert sich die Stimmung plötzlich: Jo spürt, dass jemand wie sie in der Nähe ist und seine Magie nicht gerade dezent verbirgt. Genau an dieser Stelle wollte ich unbedingt weiterlesen.
Insgesamt hat mich die Leseprobe wirklich positiv überrascht. Sie verbindet Fantasy, Romance und Humor auf eine unterhaltsame Weise und hat mit Jo eine Hauptfigur, die ich gerne weiter kennenlernen möchte.