Dunkle Magie, verbotene Gefühle und eine Protagonistin mit einem gefährlichen Geheimnis
Das Cover von Death’s Daughter – Jeder Tod ein kleines Sterben hat mich direkt neugierig gemacht. Es wirkt düster, geheimnisvoll und gleichzeitig elegant und passt damit perfekt zu dem ungewöhnlichen Fantasykonzept der Leseprobe.
Der Einstieg hat mich sofort gepackt. Jo ist keine typische Fantasyheldin. Sie muss sich von den negativen Emotionen anderer Menschen ernähren und kann ihnen sogar Lebensenergie entziehen. Gleichzeitig versucht sie verzweifelt, ihren Hunger unter Kontrolle zu halten, um niemandem zu schaden. Besonders interessant finde ich, wie selbstverständlich diese übernatürliche Fähigkeit in ihren ansonsten ganz normalen Studentenalltag eingebunden wird. Dass sie sich beispielsweise zwischen Uni, Nebenjob und Freundschaften gleichzeitig mit ihrem gefährlichen „Hunger“ auseinandersetzen muss, macht ihre Situation sehr greifbar.
Jo selbst war mir sofort sympathisch. Sie ist sarkastisch, aufmerksam und unglaublich selbstreflektiert, vor allem im Umgang mit Lennie und Chessa. Ihre Freundschaften wirken dadurch sehr lebendig. Gleichzeitig merkt man, wie sehr sie sich selbst zurücknimmt, um andere zu schützen. Besonders spannend fand ich, dass Lennies negative Gefühle Jo tatsächlich helfen, ohne dass Lennie davon körperlich geschädigt wird. Dadurch wird ihre besondere Fähigkeit noch komplexer.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und gleichzeitig atmosphärisch. Gerade der Kontrast zwischen Jos teilweise ziemlich düsteren Gedanken und den alltäglichen, humorvollen Situationen auf dem College hat mir sehr gefallen. Ich musste bei den Gesprächen zwischen Jo und Lennie mehrfach schmunzeln, während im Hintergrund ständig die Gefahr mitschwingt, dass Jo die Kontrolle über ihren Hunger verlieren könnte.
Richtig neugierig macht mich außerdem Carter. Dass Jo und ihr ehemaliger Dozent eine gemeinsame Vergangenheit haben, die deutlich intensiver ist, als beide nach außen zeigen, verspricht jede Menge Konfliktpotenzial. Gleichzeitig frage ich mich, warum er jetzt wieder in ihrem Leben auftaucht und welche Rolle er in der Geschichte spielen wird.
Ich erwarte eine Mischung aus düsterer Fantasy, College-Setting, verbotenen Gefühlen und gefährlichen Geheimnissen. Besonders möchte ich herausfinden, was es mit Jos Fähigkeiten und der Welt der Magie auf sich hat und ob sie tatsächlich dauerhaft verhindern kann, jemandem zu schaden. Die Leseprobe hat jedenfalls genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor und emotionalem Konflikt, sodass ich unbedingt weiterlesen möchte.
Der Einstieg hat mich sofort gepackt. Jo ist keine typische Fantasyheldin. Sie muss sich von den negativen Emotionen anderer Menschen ernähren und kann ihnen sogar Lebensenergie entziehen. Gleichzeitig versucht sie verzweifelt, ihren Hunger unter Kontrolle zu halten, um niemandem zu schaden. Besonders interessant finde ich, wie selbstverständlich diese übernatürliche Fähigkeit in ihren ansonsten ganz normalen Studentenalltag eingebunden wird. Dass sie sich beispielsweise zwischen Uni, Nebenjob und Freundschaften gleichzeitig mit ihrem gefährlichen „Hunger“ auseinandersetzen muss, macht ihre Situation sehr greifbar.
Jo selbst war mir sofort sympathisch. Sie ist sarkastisch, aufmerksam und unglaublich selbstreflektiert, vor allem im Umgang mit Lennie und Chessa. Ihre Freundschaften wirken dadurch sehr lebendig. Gleichzeitig merkt man, wie sehr sie sich selbst zurücknimmt, um andere zu schützen. Besonders spannend fand ich, dass Lennies negative Gefühle Jo tatsächlich helfen, ohne dass Lennie davon körperlich geschädigt wird. Dadurch wird ihre besondere Fähigkeit noch komplexer.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und gleichzeitig atmosphärisch. Gerade der Kontrast zwischen Jos teilweise ziemlich düsteren Gedanken und den alltäglichen, humorvollen Situationen auf dem College hat mir sehr gefallen. Ich musste bei den Gesprächen zwischen Jo und Lennie mehrfach schmunzeln, während im Hintergrund ständig die Gefahr mitschwingt, dass Jo die Kontrolle über ihren Hunger verlieren könnte.
Richtig neugierig macht mich außerdem Carter. Dass Jo und ihr ehemaliger Dozent eine gemeinsame Vergangenheit haben, die deutlich intensiver ist, als beide nach außen zeigen, verspricht jede Menge Konfliktpotenzial. Gleichzeitig frage ich mich, warum er jetzt wieder in ihrem Leben auftaucht und welche Rolle er in der Geschichte spielen wird.
Ich erwarte eine Mischung aus düsterer Fantasy, College-Setting, verbotenen Gefühlen und gefährlichen Geheimnissen. Besonders möchte ich herausfinden, was es mit Jos Fähigkeiten und der Welt der Magie auf sich hat und ob sie tatsächlich dauerhaft verhindern kann, jemandem zu schaden. Die Leseprobe hat jedenfalls genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor und emotionalem Konflikt, sodass ich unbedingt weiterlesen möchte.