Ein faszinierender Auftakt zwischen College-Alltag, düsterer Magie und emotionalen Tiefpunkten!
Der Einstieg in die ersten beiden Kapitel hat mich sofort in den Bann gezogen. Das Cover und der Klappentext versprechen ein düsteres Dark-Academia-Setting – und die Leseprobe liefert genau das, allerdings mit einem erfrischend eigenwilligen Twist!
Die Protagonistin Jocasta (Jo) war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie ist sarkastisch, pragmatisch und versucht krampfhaft, an der Beecher Universität ein ganz normales Studentinnenleben zu führen. Das Problem? Sie ist die Tochter des Todes. Da sie sich weigert, Menschen zu töten, hat sie eine ungewöhnliche Methode entwickelt, um zu überleben: Sie ernährt sich von den „kleinen Toden“ des Alltags – dem Liebeskummer, dem Prüfungsstress und den Enttäuschungen ihrer Mitmenschen. Dieses Magiesystem finde ich absolut genial durchdacht!
Die Dynamik nimmt extrem schnell an Fahrt auf, als Devon auf der Bildfläche erscheint. Er ist ein Nachfahre der Lust, versprüht sofort eine gefährliche Anziehungskraft und bringt Jos komplettes Leben ins Schwanken: Sie wurde offiziell zur Nachfolgerin des Todes ernannt und gerät damit mitten in ein tödliches Machtspiel der „Uralten“.
Mein Fazit nach den ersten Kapiteln:
Der Schreibstil ist flüssig, locker und bringt Jos Humor perfekt rüber. Es deutet sich zwar schon das typische Tropen-Muster um eine verbotene Affäre und den geheimnisvollen neuen Gegenpart an, aber das Konzept hinter den Nachfahren der Uralten macht richtig Lust auf mehr. Wer Belladonna oder Ninth House mochte, wird diese Romantasy lieben. Ich möchte nach dieser Leseprobe unbedingt wissen, wie es weitergeht und ob Jo ihr Erbe annehmen wird!
Das Cover fügt sich perfekt in das typische Dark-Academia-Genrebild ein und ist ein absoluter Hingucker im Buchregal. Die düstere, geheimnisvolle Farbgestaltung aus tiefen, dunklen Tönen in Kombination mit edlen, oft metallisch oder silbrig glänzenden Akzenten vermittelt auf den ersten Blick eine mystische Atmosphäre. Das Design fängt die Stimmung des Buches treffend ein: Es wirkt elegant, gefährlich und versprüht sofort diesen morbiden Charme, den man von einer Geschichte rund um die Tochter des Todes erwartet.
Besonders gelungen bei der deutschen Ausgabe aus dem Bramble Verlag ist auch das Gesamtdesign der Print-Ausgabe. Die limitierte Erstauflage mit ihrem farblich abgestimmten Farbschnitt wertet das Buch noch einmal ordentlich auf – ein echtes Highlight für alle, die schicke Schmuckausgaben im Regal lieben und optisch sofort ins Auge stechen wollen!
Die Protagonistin Jocasta (Jo) war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie ist sarkastisch, pragmatisch und versucht krampfhaft, an der Beecher Universität ein ganz normales Studentinnenleben zu führen. Das Problem? Sie ist die Tochter des Todes. Da sie sich weigert, Menschen zu töten, hat sie eine ungewöhnliche Methode entwickelt, um zu überleben: Sie ernährt sich von den „kleinen Toden“ des Alltags – dem Liebeskummer, dem Prüfungsstress und den Enttäuschungen ihrer Mitmenschen. Dieses Magiesystem finde ich absolut genial durchdacht!
Die Dynamik nimmt extrem schnell an Fahrt auf, als Devon auf der Bildfläche erscheint. Er ist ein Nachfahre der Lust, versprüht sofort eine gefährliche Anziehungskraft und bringt Jos komplettes Leben ins Schwanken: Sie wurde offiziell zur Nachfolgerin des Todes ernannt und gerät damit mitten in ein tödliches Machtspiel der „Uralten“.
Mein Fazit nach den ersten Kapiteln:
Der Schreibstil ist flüssig, locker und bringt Jos Humor perfekt rüber. Es deutet sich zwar schon das typische Tropen-Muster um eine verbotene Affäre und den geheimnisvollen neuen Gegenpart an, aber das Konzept hinter den Nachfahren der Uralten macht richtig Lust auf mehr. Wer Belladonna oder Ninth House mochte, wird diese Romantasy lieben. Ich möchte nach dieser Leseprobe unbedingt wissen, wie es weitergeht und ob Jo ihr Erbe annehmen wird!
Das Cover fügt sich perfekt in das typische Dark-Academia-Genrebild ein und ist ein absoluter Hingucker im Buchregal. Die düstere, geheimnisvolle Farbgestaltung aus tiefen, dunklen Tönen in Kombination mit edlen, oft metallisch oder silbrig glänzenden Akzenten vermittelt auf den ersten Blick eine mystische Atmosphäre. Das Design fängt die Stimmung des Buches treffend ein: Es wirkt elegant, gefährlich und versprüht sofort diesen morbiden Charme, den man von einer Geschichte rund um die Tochter des Todes erwartet.
Besonders gelungen bei der deutschen Ausgabe aus dem Bramble Verlag ist auch das Gesamtdesign der Print-Ausgabe. Die limitierte Erstauflage mit ihrem farblich abgestimmten Farbschnitt wertet das Buch noch einmal ordentlich auf – ein echtes Highlight für alle, die schicke Schmuckausgaben im Regal lieben und optisch sofort ins Auge stechen wollen!