Eine Leseprobe, die sofort Lust auf mehr macht
Ich hab die ersten Kapitel von “Death’s Daughter” gelesen und bin total drin gewesen – schon nach ein paar Seiten wollte ich wissen, wie es weitergeht.
Meine Eindrücke
Jo ist eine Figur, die mich sofort gepackt hat: Sie muss sich als Kind der Uralten permanent zwischen “zehren” und Menschlichkeit balancieren, und genau dieser innere Konflikt macht sie so greifbar und sympathisch. Die Atmosphäre am Beecher College, mit seinen altmodischen Regeln, dem Friedhof, dem Magie-Vakuum und der Salem-Anspielung, hat sofort dieses klassische Dark-Academia-Gefühl erzeugt, das ich total liebe. Besonders gut gefallen hat mir, wie natürlich der Humor zwischen Jo, Lennie, Chessa und Daan eingebaut ist – die Freundschaftsdynamik wirkt echt und nie erzwungen.
Die Spannung zwischen Jo und Carter fand ich unglaublich mitreißend geschrieben, dieses Hin und Her aus Anziehung, Verletzlichkeit und unausgesprochenen Geheimnissen hat mich richtig gefesselt. Der Cliffhanger am Ende der Leseprobe hat bei mir sofort das Bedürfnis ausgelöst, weiterlesen zu wollen.
Kleiner Wermutstropfen
Manche Nebenfiguren wie Lennie wirken auf den ersten Blick etwas klischeehaft, aber gerade die kleinen Risse in ihrer fröhlichen Fassade machen neugierig auf mehr Tiefe im weiteren Verlauf. Insgesamt eine richtig starke Leseprobe mit toller Prämisse, lebendigen Charakteren und einem Ende, das nach mehr schreit – für mich definitiv ein Buch, das ganz oben auf meine Leseliste wandert.
Meine Eindrücke
Jo ist eine Figur, die mich sofort gepackt hat: Sie muss sich als Kind der Uralten permanent zwischen “zehren” und Menschlichkeit balancieren, und genau dieser innere Konflikt macht sie so greifbar und sympathisch. Die Atmosphäre am Beecher College, mit seinen altmodischen Regeln, dem Friedhof, dem Magie-Vakuum und der Salem-Anspielung, hat sofort dieses klassische Dark-Academia-Gefühl erzeugt, das ich total liebe. Besonders gut gefallen hat mir, wie natürlich der Humor zwischen Jo, Lennie, Chessa und Daan eingebaut ist – die Freundschaftsdynamik wirkt echt und nie erzwungen.
Die Spannung zwischen Jo und Carter fand ich unglaublich mitreißend geschrieben, dieses Hin und Her aus Anziehung, Verletzlichkeit und unausgesprochenen Geheimnissen hat mich richtig gefesselt. Der Cliffhanger am Ende der Leseprobe hat bei mir sofort das Bedürfnis ausgelöst, weiterlesen zu wollen.
Kleiner Wermutstropfen
Manche Nebenfiguren wie Lennie wirken auf den ersten Blick etwas klischeehaft, aber gerade die kleinen Risse in ihrer fröhlichen Fassade machen neugierig auf mehr Tiefe im weiteren Verlauf. Insgesamt eine richtig starke Leseprobe mit toller Prämisse, lebendigen Charakteren und einem Ende, das nach mehr schreit – für mich definitiv ein Buch, das ganz oben auf meine Leseliste wandert.