Spannend
Meine Meinung
Das Buch hat für mich eine ungewöhnlich interessante Grundidee: Jo ist keine klassische Vampirin oder Hexe, sondern kann anderen Menschen Lebenskraft entziehen. Gleichzeitig ist sie darauf angewiesen, sich irgendwie zu „ernähren“, versucht aber verzweifelt, niemanden dafür zu töten.
Besonders gut finde ich diesen inneren Konflikt:
Sie ist eigentlich kein böser Mensch – aber ihre Natur zwingt sie dazu, mit etwas zu leben, das für andere gefährlich werden kann.
Dadurch bekommt die Geschichte direkt eine gewisse moralische Spannung.
Was mir besonders gefällt
Jo als Hauptfigur
Jo wirkt nicht wie die typische „Auserwählte mit Superkräften“. Sie hat Hunger, Angst davor, die Kontrolle zu verlieren, und versucht gleichzeitig, ein möglichst normales Studentenleben zu führen.
Gerade die Gedanken wie „Du bist eine hungrige Freundin“ und unmittelbar danach „Ist ein und dasselbe“ zeigen ziemlich gut, wie sehr sie mit sich selbst kämpft.
Die Magie
Die Idee mit dem „Zehrens“ finde ich richtig stark. Besonders interessant ist, dass nicht nur körperliche Lebenskraft eine Rolle spielt, sondern auch negative Gefühle wie Zurückweisung, Enttäuschung, Schmerz oder Kummer. Jo kann diese Emotionen gewissermaßen aufnehmen und sich davon ernähren.
Das macht das Magiesystem deutlich interessanter als ein simples „Ich sauge dir Lebensenergie aus“.
Die Atmosphäre
Die Leseprobe schafft eine schöne Mischung aus:
* College-/Campusleben
* Urban Fantasy
* düsterer Magie
* Mystery
* schwarzem Humor
* etwas Horror
Besonders die Szene am Friedhof und die Beschreibung der kalten Herbstnacht erzeugen schon eine schön düstere Atmosphäre.
Der Humor
Das Buch nimmt sich trotz des ziemlich morbiden Themas nicht permanent ernst. Stellenweise ist Jo ziemlich trocken und sarkastisch.
Das gefällt mir, weil dadurch die Geschichte nicht zu schwer wird.
Das Buch hat für mich eine ungewöhnlich interessante Grundidee: Jo ist keine klassische Vampirin oder Hexe, sondern kann anderen Menschen Lebenskraft entziehen. Gleichzeitig ist sie darauf angewiesen, sich irgendwie zu „ernähren“, versucht aber verzweifelt, niemanden dafür zu töten.
Besonders gut finde ich diesen inneren Konflikt:
Sie ist eigentlich kein böser Mensch – aber ihre Natur zwingt sie dazu, mit etwas zu leben, das für andere gefährlich werden kann.
Dadurch bekommt die Geschichte direkt eine gewisse moralische Spannung.
Was mir besonders gefällt
Jo als Hauptfigur
Jo wirkt nicht wie die typische „Auserwählte mit Superkräften“. Sie hat Hunger, Angst davor, die Kontrolle zu verlieren, und versucht gleichzeitig, ein möglichst normales Studentenleben zu führen.
Gerade die Gedanken wie „Du bist eine hungrige Freundin“ und unmittelbar danach „Ist ein und dasselbe“ zeigen ziemlich gut, wie sehr sie mit sich selbst kämpft.
Die Magie
Die Idee mit dem „Zehrens“ finde ich richtig stark. Besonders interessant ist, dass nicht nur körperliche Lebenskraft eine Rolle spielt, sondern auch negative Gefühle wie Zurückweisung, Enttäuschung, Schmerz oder Kummer. Jo kann diese Emotionen gewissermaßen aufnehmen und sich davon ernähren.
Das macht das Magiesystem deutlich interessanter als ein simples „Ich sauge dir Lebensenergie aus“.
Die Atmosphäre
Die Leseprobe schafft eine schöne Mischung aus:
* College-/Campusleben
* Urban Fantasy
* düsterer Magie
* Mystery
* schwarzem Humor
* etwas Horror
Besonders die Szene am Friedhof und die Beschreibung der kalten Herbstnacht erzeugen schon eine schön düstere Atmosphäre.
Der Humor
Das Buch nimmt sich trotz des ziemlich morbiden Themas nicht permanent ernst. Stellenweise ist Jo ziemlich trocken und sarkastisch.
Das gefällt mir, weil dadurch die Geschichte nicht zu schwer wird.