Dark-Academia mit Herbst-Vibes
3,5/5 Sterne ⭐️
Inhalt: Death's Daughter erzählt die Geschichte von Jo, die das Kind des Todes ist, und eigentlich ein ganz normales Leben haben möchte. Das wird ihr jedoch schwer gemacht durch ihre übernatürlichen Gaben und dem Tod ihrer Freundin
Schreibstil: Der Schreibstil von S.A. Barnes hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wurde sehr atmosphärisch erzählt und die Beschreibungen der Orte und Charaktere haben mir sehr dabei geholfen, in Herbststimmung zu kommen. Durch den Schreibstil konnte ich das Buch sehr schnell lesen.
Handlung: Die Handlung von Death's Daughter blieb bis zu letzt spannend und die Ereignisse spitzten sich zum Ende des Buchs immer mehr zu. Leider entstanden dabei für mich ein paar Logikfehler oder Fragezeichen, da ich einige Entscheidungen und Gegebenheiten nicht nachvollziehen konnte. Am meisten hat mich an der Handlung jedoch der Verlauf der Beziehung mit Carter gestört. Das war für mich ein Paradebeispiel von toxischer Dynamiken und ich hätte mir da eine charakterliche Entwicklung für Jo erhofft.
Charaktere: Jo war eine interessante Protagonistin, die auf jeden Fall Schwächen aufwies. Während ihr Charakter vielschichtig war, kamen mir viele der weiteren Protagonist*innen und Nebencharaktere sehr flach und klischeehaft. Vor allem störte mich, dass das Klischee der zickigen und neidischen Freundin bedient wurde... Da hätte ich mir wirklich mehr Tiefe gewünscht.
Insgesamt würde ich Death's Daughter als gutes Buch für Dark Academia Fans bewerten, die etwas leichtes lesen möchten und sich auf den Herbst einstimmen möchten.
Inhalt: Death's Daughter erzählt die Geschichte von Jo, die das Kind des Todes ist, und eigentlich ein ganz normales Leben haben möchte. Das wird ihr jedoch schwer gemacht durch ihre übernatürlichen Gaben und dem Tod ihrer Freundin
Schreibstil: Der Schreibstil von S.A. Barnes hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wurde sehr atmosphärisch erzählt und die Beschreibungen der Orte und Charaktere haben mir sehr dabei geholfen, in Herbststimmung zu kommen. Durch den Schreibstil konnte ich das Buch sehr schnell lesen.
Handlung: Die Handlung von Death's Daughter blieb bis zu letzt spannend und die Ereignisse spitzten sich zum Ende des Buchs immer mehr zu. Leider entstanden dabei für mich ein paar Logikfehler oder Fragezeichen, da ich einige Entscheidungen und Gegebenheiten nicht nachvollziehen konnte. Am meisten hat mich an der Handlung jedoch der Verlauf der Beziehung mit Carter gestört. Das war für mich ein Paradebeispiel von toxischer Dynamiken und ich hätte mir da eine charakterliche Entwicklung für Jo erhofft.
Charaktere: Jo war eine interessante Protagonistin, die auf jeden Fall Schwächen aufwies. Während ihr Charakter vielschichtig war, kamen mir viele der weiteren Protagonist*innen und Nebencharaktere sehr flach und klischeehaft. Vor allem störte mich, dass das Klischee der zickigen und neidischen Freundin bedient wurde... Da hätte ich mir wirklich mehr Tiefe gewünscht.
Insgesamt würde ich Death's Daughter als gutes Buch für Dark Academia Fans bewerten, die etwas leichtes lesen möchten und sich auf den Herbst einstimmen möchten.