Der Funke ist nicht ganz übergesprungen
Der Einstieg in Death’s Daughter hat mir richtig gut gefallen. Die Figuren werden interessant eingeführt und Jos besondere Fähigkeiten sind schön in die Handlung eingebunden. Die Grundidee einer Tochter des Todes fand ich vielversprechend.
Leider konnte die Geschichte diesem starken ersten Eindruck nicht ganz gerecht werden. Zwar bleibt es grundsätzlich spannend, zwischendurch zieht sich die Handlung für meinen Geschmack aber etwas. Jos ständiges Hadern mit ihren Fähigkeiten hat mich irgendwann genervt.
Davon fand ich dagegen sehr interessant. Seine Geschichte und seine Hintergründe haben mich neugierig gemacht.
Bei Carter war ich von Anfang an skeptisch. Irgendetwas an ihm und seinem Verhalten gegenüber Jo war mir einfach zu suspekt. Die romantische Entwicklung zwischen den beiden konnte ich daher überhaupt nicht nachvollziehen, die Anziehung ist bei mir nicht angekommen. Zum Glück hab es nicht so viele spicy Szenen, wie die 🌶️🌶️🌶️ vermuten lassen.
Etwas enttäuscht war ich außerdem davon, dass das Buch weniger „dark“ war, als erwartet. Eher prägen Jos Moralvorstellungen die Handlung.
Zum Schluss passiert ziemlich viel auf einmal, das hätte etwas ausgeglichener sein dürfen, aber einige Entwicklungen konnten mich tatsächlich überraschen.
Insgesamt ist Death’s Daughter für mich ein solider Auftakt mit einer interessanten Grundidee, spannenden Ansätzen und einigen starken Momenten. Ganz gepackt hat mich die Geschichte allerdings nicht. Dafür war mir die Handlung stellenweise zu schleppend und Jo nicht so tough, wie ich es von einer Tochter des Todes erwartet hätte.
Leider konnte die Geschichte diesem starken ersten Eindruck nicht ganz gerecht werden. Zwar bleibt es grundsätzlich spannend, zwischendurch zieht sich die Handlung für meinen Geschmack aber etwas. Jos ständiges Hadern mit ihren Fähigkeiten hat mich irgendwann genervt.
Davon fand ich dagegen sehr interessant. Seine Geschichte und seine Hintergründe haben mich neugierig gemacht.
Bei Carter war ich von Anfang an skeptisch. Irgendetwas an ihm und seinem Verhalten gegenüber Jo war mir einfach zu suspekt. Die romantische Entwicklung zwischen den beiden konnte ich daher überhaupt nicht nachvollziehen, die Anziehung ist bei mir nicht angekommen. Zum Glück hab es nicht so viele spicy Szenen, wie die 🌶️🌶️🌶️ vermuten lassen.
Etwas enttäuscht war ich außerdem davon, dass das Buch weniger „dark“ war, als erwartet. Eher prägen Jos Moralvorstellungen die Handlung.
Zum Schluss passiert ziemlich viel auf einmal, das hätte etwas ausgeglichener sein dürfen, aber einige Entwicklungen konnten mich tatsächlich überraschen.
Insgesamt ist Death’s Daughter für mich ein solider Auftakt mit einer interessanten Grundidee, spannenden Ansätzen und einigen starken Momenten. Ganz gepackt hat mich die Geschichte allerdings nicht. Dafür war mir die Handlung stellenweise zu schleppend und Jo nicht so tough, wie ich es von einer Tochter des Todes erwartet hätte.