Der Tod steht ihr gut
Zuerst einmal: Was für ein schönes Buchcover! Euch gefällt es nicht? Dann vielleicht das ebenfalls wunderschöne Cover unter dem Umschlag. Ja, ich bin ein Cover-Opfer. Aber die als Dark Academia beworbene Geschichte um die Tochter des Todes, welche sich neben ihrem Campus Alltag von negativen Gefühlen ernähren muss, klang gar nicht mal schlecht. Und ich suche immer noch nach DEM Dark Academia Roman, der mir gefällt. Würde es dieser werden?
Jocasta will nichts weiter, als eine ganz normale Studentin mit den ganz alltäglichen Problemen sein. Leider ist sie die Tochter des Todes.
Um den stetigen Hunger Einhalt zu gebieten, umgibt sie sich mit Menschen, die negative Gefühle aussenden, kleine Tode sozusagen, um nicht töten zu müssen. Ihre gefühlsgeladene Freundin Lennie ist dabei das perfekte Opfer.
Tragischerweise liegt Lennie eines Morgens nach einem Streit tot vor Jo’s Fenster und natürlich ist sie die Hauptverdächtige. Kurz darauf taucht Devon, Sohn der Lust, auf und eröffnet Jo, dass sie zum Nachfolger ihres Vater auserkoren wurde. Und das gefällt nicht allen.
Gleich zu meinem ersten Problem. Das Buch hatte auf der Rückseite 3 Chilischoten. Ich konnte mir denken, was das bedeutet. Ja, der Roman wurde auch als Romantasy beworben, aber romantisch war hier nichts. Das finde ich ja eigentlich ganz gut, nur leider wurde das ersetzt durch….unterwürfige Erotik. Mir ist schleierhaft, wie man das ansprechend finden kann, zumal es die betreffende Person nicht sympathischer gemacht und die Story unnötig unterbrochen hat. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Spice in Büchern, aber ich denke das geht besser.
Es ist der erste Band einer Reihe, natürlich bleibt da noch vieles offen. Mir hat aber auch der rote Faden gewählt. Tochter des Todes, Sohn von Lust oder Krieg, dann gibt’s noch Sanguiniker. Was für eine Gruppe vom Übernatürlichen soll das denn sein? Man erfährt nur, dass sich hier nicht alle grün sind.
Sympathisch fand ich in der Geschichte kaum einen und ich bin mit niemanden richtig warm geworden.
Pluspunkte gibt es aber für den Showdown am Schluss, wo auch endlich mal Dark Academia Feeling aufgekommen ist. Ansonsten ist es eher was für Fans von Beziehungsdrama, milden Spice und etwas Fantasy.
Jocasta will nichts weiter, als eine ganz normale Studentin mit den ganz alltäglichen Problemen sein. Leider ist sie die Tochter des Todes.
Um den stetigen Hunger Einhalt zu gebieten, umgibt sie sich mit Menschen, die negative Gefühle aussenden, kleine Tode sozusagen, um nicht töten zu müssen. Ihre gefühlsgeladene Freundin Lennie ist dabei das perfekte Opfer.
Tragischerweise liegt Lennie eines Morgens nach einem Streit tot vor Jo’s Fenster und natürlich ist sie die Hauptverdächtige. Kurz darauf taucht Devon, Sohn der Lust, auf und eröffnet Jo, dass sie zum Nachfolger ihres Vater auserkoren wurde. Und das gefällt nicht allen.
Gleich zu meinem ersten Problem. Das Buch hatte auf der Rückseite 3 Chilischoten. Ich konnte mir denken, was das bedeutet. Ja, der Roman wurde auch als Romantasy beworben, aber romantisch war hier nichts. Das finde ich ja eigentlich ganz gut, nur leider wurde das ersetzt durch….unterwürfige Erotik. Mir ist schleierhaft, wie man das ansprechend finden kann, zumal es die betreffende Person nicht sympathischer gemacht und die Story unnötig unterbrochen hat. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Spice in Büchern, aber ich denke das geht besser.
Es ist der erste Band einer Reihe, natürlich bleibt da noch vieles offen. Mir hat aber auch der rote Faden gewählt. Tochter des Todes, Sohn von Lust oder Krieg, dann gibt’s noch Sanguiniker. Was für eine Gruppe vom Übernatürlichen soll das denn sein? Man erfährt nur, dass sich hier nicht alle grün sind.
Sympathisch fand ich in der Geschichte kaum einen und ich bin mit niemanden richtig warm geworden.
Pluspunkte gibt es aber für den Showdown am Schluss, wo auch endlich mal Dark Academia Feeling aufgekommen ist. Ansonsten ist es eher was für Fans von Beziehungsdrama, milden Spice und etwas Fantasy.