Die Tochter des Todes

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stormlight Avatar

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Jo ist die Tochter des Todes, eines Uralten, und zehrt von negativen Gefühlen ihrer Mitmenschen, um zu überleben. Sie möchte von den Machtspielchen der Uralten und den der anderen Sprosse nichts zu tun haben und hat sich eine Kleinstadt ausgesucht, wo sie in Ruhe leben und zur Uni gehen kann. Ihr Leben läuft sehr gut, bis auf einmal Devon, ein Spross der Lust, auftaucht und sich mit ihr verbünden will. Denn sie wurde zur Nachfolgerin des Todes erklärt. Und das bedroht ihre ganze Lebensweise. Gleichzeitig sterben Leute um sie herum, Freunde. Mithilfe von Devon muss sie nun herausfinden was das alles zu bedeuten hat und für ihr normales Leben kämpfen.

Das Buch ist eine sehr gute Mischung aus Krimi, Magie und Liebesdrama. Ich liebe alles daran. Die Autorin erschafft eine düstere und spannende Welt mit einem mir unbekannten Magiesystem, was sehr spannend ist. Für Jo waren ihre Fähigkeiten immer ein Fluch, da sie sie daran hinderten ein normales Leben zu führen mit normalen menschlichen Bindungen. Doch nach und nach lernt sie diese anzunehmen und irgendwie im reinen damit zu sein.

Jocaster (Jo) ist eine starke Protagonistin, welche aber auch Schwäche zeigt, wenn alles zu viel wird. Sie ist nicht naiv und wächst mit ihren Aufgaben. Man konnte aus ihrer Perspektive die Handlungen und Gedankengänge sehr gut verfolgen und auch die Geschichte ergibt in sich einen Sinn und verfolgt einen roten Faden.

Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen und empfehle es an jeden, der mit Tod und Mord gut umgehen kann.