Düster, ohne dabei schwer zu sein
Death’s Daughter hat mich vor allem mit seiner ungewöhnlichen Grundidee neugierig gemacht. Jocasta versucht eigentlich, ein möglichst normales Leben zu führen – was als Tochter des Todes natürlich nur bedingt funktioniert. Dazu kommen die Ereignisse an der Universität und immer mehr Geheimnisse, die dafür sorgen, dass man wissen möchte, was tatsächlich dahintersteckt.
Sehr gut gefallen hat mir dabei die Stimmung des Buches. Die Geschichte hat durchaus ihre düsteren und unheimlichen Momente, wird dabei aber nie so schwer, dass sie einen beim Lesen herunterzieht. Dafür sorgt vor allem der Humor, der immer wieder an den richtigen Stellen auftaucht und für mich sehr gut mit den dunkleren Elementen harmoniert. Gerade diese Mischung gibt der Geschichte einen besonderen Charme.
Auch die Verbindung aus Fantasy, Mystery und der Mordermittlung hat für mich gut funktioniert. Nach und nach kommen neue Informationen hinzu und gleichzeitig bleiben genügend Fragen offen, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, sodass ich schnell durch die Seiten gekommen bin.
Insgesamt hat mir Death’s Daughter mit seiner ungewöhnlichen Idee und besonders mit der Mischung aus düsterer Atmosphäre und humorvollen Momenten gut gefallen. Eine Geschichte, die trotz Tod, Geheimnissen und bedrohlichen Ereignissen erstaunlich unterhaltsam bleibt.
Sehr gut gefallen hat mir dabei die Stimmung des Buches. Die Geschichte hat durchaus ihre düsteren und unheimlichen Momente, wird dabei aber nie so schwer, dass sie einen beim Lesen herunterzieht. Dafür sorgt vor allem der Humor, der immer wieder an den richtigen Stellen auftaucht und für mich sehr gut mit den dunkleren Elementen harmoniert. Gerade diese Mischung gibt der Geschichte einen besonderen Charme.
Auch die Verbindung aus Fantasy, Mystery und der Mordermittlung hat für mich gut funktioniert. Nach und nach kommen neue Informationen hinzu und gleichzeitig bleiben genügend Fragen offen, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen, sodass ich schnell durch die Seiten gekommen bin.
Insgesamt hat mir Death’s Daughter mit seiner ungewöhnlichen Idee und besonders mit der Mischung aus düsterer Atmosphäre und humorvollen Momenten gut gefallen. Eine Geschichte, die trotz Tod, Geheimnissen und bedrohlichen Ereignissen erstaunlich unterhaltsam bleibt.