Düster, spicy und voller Geheimnisse
Ich wusste nach dem Klappentext ehrlich gesagt nicht ganz, was mich erwartet, aber diese Mischung aus Dark Academia, Romantasy und Mystery hat mich ziemlich schnell gepackt. Das Setting an der Beecher Universität passt perfekt zu der düsteren Stimmung und ich mochte besonders, dass die Geschichte nicht einfach nur auf die Romance setzt, sondern auch einen richtigen Mystery-Plot mitbringt.
Jocasta fand ich als Protagonistin richtig interessant. Die Idee, dass sie sich von den „kleinen Toden“ des Alltags ernährt, fand ich außergewöhnlich und gleichzeitig ziemlich morbide. Sie versucht verzweifelt, ihr normales Leben aufrechtzuerhalten, obwohl sie eigentlich alles andere als normal ist. Gerade dieser Konflikt hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht.
Und dann kommt Devon. 👀 Die Dynamik zwischen Tochter des Todes und Nachfahre der Lust hatte definitiv ihren Reiz. Die beiden sind zusammen eine explosive Mischung und ich mochte, dass ihre Beziehung nicht sofort unkompliziert war. Die Anziehung, das Misstrauen und die Tatsache, dass sie trotzdem aufeinander angewiesen sind, haben für ordentlich Spannung gesorgt.
Besonders gut gefallen haben mir die mysteriösen Morde und die düstere Atmosphäre. Ich liebe es, wenn ich beim Lesen ständig das Gefühl habe, dass irgendjemand etwas verschweigt und man selbst versucht, hinter die Geheimnisse zu kommen. Gleichzeitig hatte die Geschichte einige Momente, bei denen ich mir dachte: Okay, damit habe ich jetzt wirklich nicht gerechnet.
Allerdings gab es für mich auch ein paar Stellen, an denen sich die Handlung etwas gezogen hat und ich mir mehr Tiefe bei einigen Charakteren gewünscht hätte. Gerade bei den Nebenfiguren hätte ich gerne noch mehr über ihre Hintergründe und Beziehungen erfahren.
Insgesamt aber definitiv eine Geschichte, die ich Fans von Dark Academia, düsteren Universitäten, gefährlicher Romance, übernatürlichen Familien und Murder Mystery empfehlen würde. Die Grundidee ist außergewöhnlich und die Atmosphäre hat mich wirklich abgeholt.
Düster, geheimnisvoll, spicy und mit einer Protagonistin, die definitiv mehr zu verbergen hat, als man zunächst denkt.
Jocasta fand ich als Protagonistin richtig interessant. Die Idee, dass sie sich von den „kleinen Toden“ des Alltags ernährt, fand ich außergewöhnlich und gleichzeitig ziemlich morbide. Sie versucht verzweifelt, ihr normales Leben aufrechtzuerhalten, obwohl sie eigentlich alles andere als normal ist. Gerade dieser Konflikt hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht.
Und dann kommt Devon. 👀 Die Dynamik zwischen Tochter des Todes und Nachfahre der Lust hatte definitiv ihren Reiz. Die beiden sind zusammen eine explosive Mischung und ich mochte, dass ihre Beziehung nicht sofort unkompliziert war. Die Anziehung, das Misstrauen und die Tatsache, dass sie trotzdem aufeinander angewiesen sind, haben für ordentlich Spannung gesorgt.
Besonders gut gefallen haben mir die mysteriösen Morde und die düstere Atmosphäre. Ich liebe es, wenn ich beim Lesen ständig das Gefühl habe, dass irgendjemand etwas verschweigt und man selbst versucht, hinter die Geheimnisse zu kommen. Gleichzeitig hatte die Geschichte einige Momente, bei denen ich mir dachte: Okay, damit habe ich jetzt wirklich nicht gerechnet.
Allerdings gab es für mich auch ein paar Stellen, an denen sich die Handlung etwas gezogen hat und ich mir mehr Tiefe bei einigen Charakteren gewünscht hätte. Gerade bei den Nebenfiguren hätte ich gerne noch mehr über ihre Hintergründe und Beziehungen erfahren.
Insgesamt aber definitiv eine Geschichte, die ich Fans von Dark Academia, düsteren Universitäten, gefährlicher Romance, übernatürlichen Familien und Murder Mystery empfehlen würde. Die Grundidee ist außergewöhnlich und die Atmosphäre hat mich wirklich abgeholt.
Düster, geheimnisvoll, spicy und mit einer Protagonistin, die definitiv mehr zu verbergen hat, als man zunächst denkt.