Dunkel, mysteriös, mörderisch: Willkommen an der Beecher University
„Death’s Daughter“ ist der Auftakt einer mörderischen Dark-Fantasy-Reihe rund um die Tochter des Todes Jocasta – spannend und düster.
Um was geht es?
Jocasta alias Jo möchte nur eines: Eine ganz normale Studentin an der Beecher University sein. Mit Partys, Affären, Studentenjob und den ganz normalen Studi-Dramen und Problemen. Wäre da nicht ihre Abstammung. Denn dummerweise ist Jo die Tochter des Todes. Dabei ernährt sie sich vom Leid der Menschen, auch wenn Herzschmerz, Studentendramen und mehr Diätnahrung für sie sind. Doch in ihren Augen ist das besser als Lebenskraft entziehen und Mord. Doch plötzlich findet Jo unter ihrem Fenster im Wohnheim die Leiche ihrer Freundin Lennie, mit der sie sich kurz vorher gestritten hat. Was ist passiert? War sie das etwa? Kurz darauf kommt es zu weiteren tragischen Ereignissen und Todesfällen. Von Devon, einem Sohn der Angst, erfährt Jo, dass eine offizielle Bekanntmachung ihres „Ziehvaters“ der Auslöser für die mörderischen Ereignisse sein könnte. Gemeinsam mit ihren Freunden Carter, Devon, Chessa und Daan macht sie sich an die Aufklärung und gerät in einen Strudel mörderischer, dunkelmagischer Ereignisse.
Protagonistin ist Jocasta, die Tochter des Todes. Sie lehnt ihre Herkunft von einem Uralten – dem Tod höchstpersönlich – ab und will mit der Welt der Uralten nichts zu tun haben. Deswegen ernährt sie sich auch „nur“ vom Schmerz und Leid der Studenten, aber nicht von deren Lebenskraft. Diese Diät schwächt sie aber, auch wenn sie dies als einzige Möglichkeit sieht, ein möglichst normales, menschliches Leben als Studentin zu führen. Umso härter treffen sie die mysteriösen Ereignisse. Man kann beobachten, wie diese Jo den Boden unter den Füßen wegziehen und sie erst mal in ihre Rolle als ermittelnde Tochter des Todes hereinwachsen muss. Dabei unterstützen sie ihre Freunde Chessa, Daan, Devon und Carter. Zwischen ihnen ergeben sich auf unterschiedlichen Ebenen interessante Beziehungskonflikte, Interaktionen und Spannungsfelder, die sowohl die Charakterentwicklung als auch die Handlung vorantreiben.
Das Buch liest sich leicht und flüssig und macht Spaß. Man kann sich Beecher, die Beecher University und das Umfeld von Jocasta gut vorstellen und wird als Leser in die düstere Atmosphäre förmlich reingezogen. Gerade im letzten Viertel des Buches werden viele offene Fragen beantwortet und es überschlagen sich die Ereignisse. Hier liegt auch ein kleiner Kritikpunkt: Die Ereignisse hätten etwas gleichmäßiger über das Buch verteilt sein können. Das Buch bietet an sich eine gute Mischung aus Düsternis, Krimi, Action, Horror, Wortwitz, ein Hauch Romantasy und etwas Spice. Da sind wir auch schon bei meinem zweiten Kritikpunkt. Das Buch wird als Romantasy beworben, tatsächlich ist das aber mehr eine Nebenhandlung, die es im Rahmen der Story nicht wirklich gebraucht hätte und an der einen oder anderen Stelle eher als Fremdkörper gewirkt hat. Aber das ist meine persönliche Meinung.
Fazit:
Insgesamt finde ich die Buchidee sehr gut und mochte die Atmosphäre des Buches, die Handlung und die Charaktere. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe und Charakterentwicklung gewünscht. Da es sich aber um den Auftakt einer Reihe handelt, finde ich das völlig in Ordnung und freue mich schon sehr auf Band 2. Leser, die vor allem Lust auf den Romantasy-Aspekt und den Spice haben, sollten lieber die Finger von dem Buch lassen. Es handelt sich dabei eher um eine Nebenstory, die wenig Tiefe hat und nicht notwendig für die Geschichte ist.
Um was geht es?
Jocasta alias Jo möchte nur eines: Eine ganz normale Studentin an der Beecher University sein. Mit Partys, Affären, Studentenjob und den ganz normalen Studi-Dramen und Problemen. Wäre da nicht ihre Abstammung. Denn dummerweise ist Jo die Tochter des Todes. Dabei ernährt sie sich vom Leid der Menschen, auch wenn Herzschmerz, Studentendramen und mehr Diätnahrung für sie sind. Doch in ihren Augen ist das besser als Lebenskraft entziehen und Mord. Doch plötzlich findet Jo unter ihrem Fenster im Wohnheim die Leiche ihrer Freundin Lennie, mit der sie sich kurz vorher gestritten hat. Was ist passiert? War sie das etwa? Kurz darauf kommt es zu weiteren tragischen Ereignissen und Todesfällen. Von Devon, einem Sohn der Angst, erfährt Jo, dass eine offizielle Bekanntmachung ihres „Ziehvaters“ der Auslöser für die mörderischen Ereignisse sein könnte. Gemeinsam mit ihren Freunden Carter, Devon, Chessa und Daan macht sie sich an die Aufklärung und gerät in einen Strudel mörderischer, dunkelmagischer Ereignisse.
Protagonistin ist Jocasta, die Tochter des Todes. Sie lehnt ihre Herkunft von einem Uralten – dem Tod höchstpersönlich – ab und will mit der Welt der Uralten nichts zu tun haben. Deswegen ernährt sie sich auch „nur“ vom Schmerz und Leid der Studenten, aber nicht von deren Lebenskraft. Diese Diät schwächt sie aber, auch wenn sie dies als einzige Möglichkeit sieht, ein möglichst normales, menschliches Leben als Studentin zu führen. Umso härter treffen sie die mysteriösen Ereignisse. Man kann beobachten, wie diese Jo den Boden unter den Füßen wegziehen und sie erst mal in ihre Rolle als ermittelnde Tochter des Todes hereinwachsen muss. Dabei unterstützen sie ihre Freunde Chessa, Daan, Devon und Carter. Zwischen ihnen ergeben sich auf unterschiedlichen Ebenen interessante Beziehungskonflikte, Interaktionen und Spannungsfelder, die sowohl die Charakterentwicklung als auch die Handlung vorantreiben.
Das Buch liest sich leicht und flüssig und macht Spaß. Man kann sich Beecher, die Beecher University und das Umfeld von Jocasta gut vorstellen und wird als Leser in die düstere Atmosphäre förmlich reingezogen. Gerade im letzten Viertel des Buches werden viele offene Fragen beantwortet und es überschlagen sich die Ereignisse. Hier liegt auch ein kleiner Kritikpunkt: Die Ereignisse hätten etwas gleichmäßiger über das Buch verteilt sein können. Das Buch bietet an sich eine gute Mischung aus Düsternis, Krimi, Action, Horror, Wortwitz, ein Hauch Romantasy und etwas Spice. Da sind wir auch schon bei meinem zweiten Kritikpunkt. Das Buch wird als Romantasy beworben, tatsächlich ist das aber mehr eine Nebenhandlung, die es im Rahmen der Story nicht wirklich gebraucht hätte und an der einen oder anderen Stelle eher als Fremdkörper gewirkt hat. Aber das ist meine persönliche Meinung.
Fazit:
Insgesamt finde ich die Buchidee sehr gut und mochte die Atmosphäre des Buches, die Handlung und die Charaktere. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe und Charakterentwicklung gewünscht. Da es sich aber um den Auftakt einer Reihe handelt, finde ich das völlig in Ordnung und freue mich schon sehr auf Band 2. Leser, die vor allem Lust auf den Romantasy-Aspekt und den Spice haben, sollten lieber die Finger von dem Buch lassen. Es handelt sich dabei eher um eine Nebenstory, die wenig Tiefe hat und nicht notwendig für die Geschichte ist.