Ein Buch voller Überraschungen
Titel: Death's Daughter
Autorin: S. A. Barns
Verlag: Bramble
Preis: 25,00 €
Seitenzahl: 448 Seiten
Übersetzerin: Julia Schwenk
Inhalt:
Eigentlich hat Jocasta alles, was eine normale Studentin braucht: einen sicheren College-Platz an der renommierten Beecher Universität, einen Job und eine verkorkste Affäre mit ihrem Dozenten. Doch Jo ist alles andere als normal. Als Tochter des Todes muss sie sich von negativen Gefühlen ernähren, um zu überleben: den kleinen Toden des Alltags, Enttäuschung, gebrochene Herzen, Misserfolgen. Niemand in ihrem sorgfältig errichteten Umfeld kennt Jocastas wahres Gesicht.
Bis der gut aussehende Devon, Nachfahre der Lust, auf dem Campus auftaucht und verkündet, dass Jo offiziell zur Nachfolgerin des Todes ernannt wurde. Was sie in eine Position nie gewollter Macht rückt – und zur Bedrohung macht für alle, die sie liebt. Aber Beecher ist der einzige Ort, an dem sie sich jemals zu Hause gefühlt hat, und Jo wird alles tun, um ihn zu schützen. Selbst wenn das bedeutet, zu dem zu werden, was sie hasst ...
Als ihre beste Freundin auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, versucht Jo verzweifelt, den Mörder zu finden und ihre Freunde zu beschützen. Auf dem Campus erwacht etwas Böses, und Jo hat nur dann eine Chance, wenn sie eine unheilvolle Allianz mit Devon eingeht …
Meine Meinung:
Das Cover von "Death's Daughter" finde ich schön. Ich mag die Darstellung von Jocasta passt sehr gut. Auch mag ich es, dass der Bramble Verlag hier Elemente vom Original Cover beibehalten hat, wie den Raben und die Blumen. Zudem mag ich die Zusammenstellung, wie alles auf dem Cover angeordnet ist, sehr. Auch die Farbgebung passt hervorragend zur Atmosphäre des Buches und gibt auch schon einen ersten Eindruck davon.
Jocasta ist die Tochter des Todes, möchte damit aber überhaupt nichts zutun haben. Nur bleibt ihr in diesem Buch keine andere Wahl, da der Tod beschlossen hat den Job nicht mehr weiterzumachen und nun ist Jo an der Reihe. Plötzlich stehen ganz viele andere Personen mit Kräften vor ihr und wollen mit ihr zusammenarbeiten. Doch die Frage ist, wem kann sie wirklich vertrauen. Jo fand ich super spannend. Sie hat ihren eigenen Kopf, nutzt diesen aber nicht immer. Sie handelt oft und denkt dann erst nach. Das macht sie für mich aber auch sehr authentisch.
Devon war ehrlich gesagt einer meiner liebsten Protagonisten aus dem Buch. Ich fand ihn toll, vor allem seine Dynamik mit Jo, hätte mir aber ehrlich gesagt noch ein paar mehr Szenen zwischen ihnen gewünscht.
Mit Carter hatte ich leider einige Probleme und konnte zu ihm nicht die gleiche Verbindungen herstellen, wie zu Devon. Er blieb für mich sehr blass.
Die Handlung hat mir sehr gefallen, da ich wirklich immer wieder überrascht wurde. Jedes Mal, wenn ich gedacht habe, dass ich wüsste in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, hat das Buch eine neue Wendung genommen, so dass es einfach viel Freude gemacht hat die Geschichte zu verfolgen. Leider muss ich aber auch sagen, dass es zum Schluss etwas verwirrend wurde. Ich habe gedacht, dass irgendwann mal ein paar Lösungen kommen würden oder es irgendwie klarer werden würde, was leider nicht der Fall war, zumindest für lange Zeit. Somit wurde das Buch für mich zum Ende hin etwas schwächer. Trotzdem hat das Buch nicht mit einem Cliffhanger geendet. Somit gab es dann doch noch einige Lösungen. Obwohl die Geschichte auch gut als Einzelband funktioniert, habe ich doch noch einige Fragen, gerade was die Liebesgeschichte angeht. Diese ist noch sehr offen geblieben.
Die Atmosphäre des Buches war atemberaubend und hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunden in den Bann ziehen können. So war die Atmosphäre sehr düster und oftmals auch mystisch, so hat es für mich auch schon gut in den beginnenden Herbst gepasst.
Der Weltenaufbau hat mir gut gefallen. Ich fand es spannend, dass hier auch Mythologie eingeflossen ist und es hier Götter gibt, die ihre Kinder für Chaos auf der Welt sorgen lassen. Mir hat das gut gefallen, gerade als es dann auch darum ging, dass Jo die Rolle vom Tod übernehmen soll und wie die anderen "Kinder" hier auch aufgetaucht sind, allen voran Devon. Es hat mir auch gefallen, dass es in der normalen Welt spielt und nur diese Fantasyelemente eingebaut wurden.
Der Schreibstil von S. A. Barns hat mir gut gefallen. Ich hätte mir persönlich zum Ende hin noch mehr Spannung gewünscht, aber hatte gerade durch die Wendungen ein tolles Leseerlebnis. Ich würde mir wünschen, dass es noch ein zweite Buch geben wird, da ich gerade was die Liebesgeschichte angeht, gerne noch mehr erfahren hätte beziehungsweise hat sich dieser Teil in meinen Augen etwas verlaufen.
Autorin: S. A. Barns
Verlag: Bramble
Preis: 25,00 €
Seitenzahl: 448 Seiten
Übersetzerin: Julia Schwenk
Inhalt:
Eigentlich hat Jocasta alles, was eine normale Studentin braucht: einen sicheren College-Platz an der renommierten Beecher Universität, einen Job und eine verkorkste Affäre mit ihrem Dozenten. Doch Jo ist alles andere als normal. Als Tochter des Todes muss sie sich von negativen Gefühlen ernähren, um zu überleben: den kleinen Toden des Alltags, Enttäuschung, gebrochene Herzen, Misserfolgen. Niemand in ihrem sorgfältig errichteten Umfeld kennt Jocastas wahres Gesicht.
Bis der gut aussehende Devon, Nachfahre der Lust, auf dem Campus auftaucht und verkündet, dass Jo offiziell zur Nachfolgerin des Todes ernannt wurde. Was sie in eine Position nie gewollter Macht rückt – und zur Bedrohung macht für alle, die sie liebt. Aber Beecher ist der einzige Ort, an dem sie sich jemals zu Hause gefühlt hat, und Jo wird alles tun, um ihn zu schützen. Selbst wenn das bedeutet, zu dem zu werden, was sie hasst ...
Als ihre beste Freundin auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, versucht Jo verzweifelt, den Mörder zu finden und ihre Freunde zu beschützen. Auf dem Campus erwacht etwas Böses, und Jo hat nur dann eine Chance, wenn sie eine unheilvolle Allianz mit Devon eingeht …
Meine Meinung:
Das Cover von "Death's Daughter" finde ich schön. Ich mag die Darstellung von Jocasta passt sehr gut. Auch mag ich es, dass der Bramble Verlag hier Elemente vom Original Cover beibehalten hat, wie den Raben und die Blumen. Zudem mag ich die Zusammenstellung, wie alles auf dem Cover angeordnet ist, sehr. Auch die Farbgebung passt hervorragend zur Atmosphäre des Buches und gibt auch schon einen ersten Eindruck davon.
Jocasta ist die Tochter des Todes, möchte damit aber überhaupt nichts zutun haben. Nur bleibt ihr in diesem Buch keine andere Wahl, da der Tod beschlossen hat den Job nicht mehr weiterzumachen und nun ist Jo an der Reihe. Plötzlich stehen ganz viele andere Personen mit Kräften vor ihr und wollen mit ihr zusammenarbeiten. Doch die Frage ist, wem kann sie wirklich vertrauen. Jo fand ich super spannend. Sie hat ihren eigenen Kopf, nutzt diesen aber nicht immer. Sie handelt oft und denkt dann erst nach. Das macht sie für mich aber auch sehr authentisch.
Devon war ehrlich gesagt einer meiner liebsten Protagonisten aus dem Buch. Ich fand ihn toll, vor allem seine Dynamik mit Jo, hätte mir aber ehrlich gesagt noch ein paar mehr Szenen zwischen ihnen gewünscht.
Mit Carter hatte ich leider einige Probleme und konnte zu ihm nicht die gleiche Verbindungen herstellen, wie zu Devon. Er blieb für mich sehr blass.
Die Handlung hat mir sehr gefallen, da ich wirklich immer wieder überrascht wurde. Jedes Mal, wenn ich gedacht habe, dass ich wüsste in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, hat das Buch eine neue Wendung genommen, so dass es einfach viel Freude gemacht hat die Geschichte zu verfolgen. Leider muss ich aber auch sagen, dass es zum Schluss etwas verwirrend wurde. Ich habe gedacht, dass irgendwann mal ein paar Lösungen kommen würden oder es irgendwie klarer werden würde, was leider nicht der Fall war, zumindest für lange Zeit. Somit wurde das Buch für mich zum Ende hin etwas schwächer. Trotzdem hat das Buch nicht mit einem Cliffhanger geendet. Somit gab es dann doch noch einige Lösungen. Obwohl die Geschichte auch gut als Einzelband funktioniert, habe ich doch noch einige Fragen, gerade was die Liebesgeschichte angeht. Diese ist noch sehr offen geblieben.
Die Atmosphäre des Buches war atemberaubend und hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunden in den Bann ziehen können. So war die Atmosphäre sehr düster und oftmals auch mystisch, so hat es für mich auch schon gut in den beginnenden Herbst gepasst.
Der Weltenaufbau hat mir gut gefallen. Ich fand es spannend, dass hier auch Mythologie eingeflossen ist und es hier Götter gibt, die ihre Kinder für Chaos auf der Welt sorgen lassen. Mir hat das gut gefallen, gerade als es dann auch darum ging, dass Jo die Rolle vom Tod übernehmen soll und wie die anderen "Kinder" hier auch aufgetaucht sind, allen voran Devon. Es hat mir auch gefallen, dass es in der normalen Welt spielt und nur diese Fantasyelemente eingebaut wurden.
Der Schreibstil von S. A. Barns hat mir gut gefallen. Ich hätte mir persönlich zum Ende hin noch mehr Spannung gewünscht, aber hatte gerade durch die Wendungen ein tolles Leseerlebnis. Ich würde mir wünschen, dass es noch ein zweite Buch geben wird, da ich gerade was die Liebesgeschichte angeht, gerne noch mehr erfahren hätte beziehungsweise hat sich dieser Teil in meinen Augen etwas verlaufen.