Ein gelungener Auftakt mit viel Potenzial
Die Grundidee hat mich sofort neugierig gemacht: Jocasta ist die Tochter des Todes und muss sich von negativen Emotionen ernähren, möchte aber eigentlich nur ein möglichst normales Leben an der Beecher University führen. Besonders ihre innere Zerrissenheit zwischen ihrer Herkunft und ihrem Wunsch, menschlich zu bleiben, fand ich spannend. Im Laufe der Geschichte macht sie eine schöne Entwicklung durch und lernt, sich selbst mehr zu akzeptieren.
Atmosphärisch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das Universitätssetting verbindet sich mit düsterer Fantasy, Mystery, Grusel und einer Mördersuche. Dazu kommt Jocastas trockener Humor, der die Geschichte immer wieder auflockert. Auch die Nebenfiguren mochte ich gerne und besonders der überraschende Twist am Ende konnte mich überzeugen.
Etwas mehr Tiefe hätte ich mir bei der Welt der Uralten und Sprossen gewünscht. Auch die Romance konnte mich nicht ganz erreichen und wirkte für mich stellenweise etwas zu schnell. Da die Handlung nur wenige Tage umfasst, fehlte mir hier und da etwas Zeit für die Entwicklung.
Optisch ist das Buch dafür ein echtes Highlight. Der dunkle Schutzumschlag, der schwarze Farbschnitt und die Illustrationen machen Death’s Daughter zu einem wunderschönen Hingucker.
Insgesamt eine spannende, düstere und ungewöhnliche Geschichte mit einer starken Grundidee. Einige Aspekte hätten für mich noch mehr Tiefe vertragen, trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und werde Band 2 definitiv lesen.
Atmosphärisch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das Universitätssetting verbindet sich mit düsterer Fantasy, Mystery, Grusel und einer Mördersuche. Dazu kommt Jocastas trockener Humor, der die Geschichte immer wieder auflockert. Auch die Nebenfiguren mochte ich gerne und besonders der überraschende Twist am Ende konnte mich überzeugen.
Etwas mehr Tiefe hätte ich mir bei der Welt der Uralten und Sprossen gewünscht. Auch die Romance konnte mich nicht ganz erreichen und wirkte für mich stellenweise etwas zu schnell. Da die Handlung nur wenige Tage umfasst, fehlte mir hier und da etwas Zeit für die Entwicklung.
Optisch ist das Buch dafür ein echtes Highlight. Der dunkle Schutzumschlag, der schwarze Farbschnitt und die Illustrationen machen Death’s Daughter zu einem wunderschönen Hingucker.
Insgesamt eine spannende, düstere und ungewöhnliche Geschichte mit einer starken Grundidee. Einige Aspekte hätten für mich noch mehr Tiefe vertragen, trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und werde Band 2 definitiv lesen.