Fortsetzung bitte

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me1981 Avatar

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Besonders gut gefallen hat mir die düstere Dark Academia Atmosphäre. Das College Setting, die ungewöhnliche Mythologie und die Mischung aus Fantasy, Mystery und Romance verleihen der Geschichte ihren ganz eigenen Reiz. Jocasta ist dabei keine typische Heldin. Sie versucht verzweifelt, ein normales Leben zu führen, obwohl ihre Herkunft sie immer wieder einholt. Gerade ihre inneren Konflikte und die Angst davor, ihrem Vater immer ähnlicher zu werden, machen sie zu einer interessanten und vielschichtigen Protagonistin.

Auch Devon sorgt für Spannung und eine gewisse prickelnde Dynamik. Die Liebesgeschichte war für mich allerdings stellenweise etwas vorhersehbar. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass einige Entwicklungen ausführlicher erzählt werden. Das Worldbuilding ist spannend und macht neugierig, wirft gleichzeitig aber auch einige Fragen auf, die hoffentlich in den nächsten Bänden beantwortet werden.

Insgesamt ist Death’s Daughter ein düsterer und atmosphärischer Fantasyroman mit einer außergewöhnlichen Grundidee, geheimnisvollen Charakteren und romantischen Momenten. Wer Dark Academia, übernatürliche Wesen, morally grey Charaktere und eine Prise Spice mag, könnte mit diesem Buch viel Freude haben. Für mich ist die Geschichte ein gelungener Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht.

Die Illustration und das Design des Buchs haben mir auch sehr gefallen