Gute Idee, aber Jo hat mich manchmal wahnsinnig gemacht
Bei Death’s Daughter bin ich am Ende ziemlich genau in der Mitte gelandet. Ich mochte die Grundidee wirklich gerne und gerade die Verbindung aus Dark Academia, übernatürlichen Wesen und der Tochter des Todes klang erstmal total nach meinem Geschmack.
Auch die Idee hinter Jos Kräften fand ich richtig interessant. Dass sie etwas braucht, um selbst zu überleben, dabei aber versucht, niemandem wirklich zu schaden, hätte für mich richtig viel Potenzial gehabt. Dazu kommen die Old Ones und ihre Nachkommen, über die ich eigentlich immer mehr erfahren wollte.
Leider blieb mir genau dieser Teil teilweise zu oberflächlich. Ich hatte beim Lesen immer wieder Fragen und hätte mir gewünscht, dass die Welt und die verschiedenen Kräfte ausführlicher erklärt werden. Da war so viel da, aus dem man noch mehr hätte machen können.
Mein größtes Problem war aber tatsächlich Jo selbst. Ich konnte einige ihrer Entscheidungen einfach überhaupt nicht nachvollziehen. Teilweise saß ich da und dachte mir wirklich: Warum machst du das jetzt?! Dadurch fiel es mir schwer, richtig mit ihr mitzufiebern. Gerade wenn eine Situation eigentlich spannend werden sollte, war ich manchmal mehr von ihrer Entscheidung genervt als gespannt darauf, wie es weitergeht.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht komplett überzeugen. Das Hin und Her war für mich eher anstrengend als aufregend und ich hatte nicht dieses Gefühl, dass ich unbedingt mit einem der beiden Männer mitfiebern muss. Da hätte ich tatsächlich lieber noch mehr über die Old Ones, Jos Kräfte und die geheimnisvollen Ereignisse gelesen.
Trotzdem hatte das Buch definitiv seine guten Momente. Die Grundidee ist ungewöhnlich, die düstere Atmosphäre mochte ich und gerade der Mystery-Anteil hat dafür gesorgt, dass ich weiterlesen wollte. Es war für mich also keinesfalls schlecht, aber es hat einfach nicht das aus seiner Idee herausgeholt, was ich mir erhofft hatte.
Ob ich Band 2 lesen werde? Ganz ausgeschlossen ist es nicht, denn neugierig auf diese Welt bin ich irgendwie trotzdem noch.
Auch die Idee hinter Jos Kräften fand ich richtig interessant. Dass sie etwas braucht, um selbst zu überleben, dabei aber versucht, niemandem wirklich zu schaden, hätte für mich richtig viel Potenzial gehabt. Dazu kommen die Old Ones und ihre Nachkommen, über die ich eigentlich immer mehr erfahren wollte.
Leider blieb mir genau dieser Teil teilweise zu oberflächlich. Ich hatte beim Lesen immer wieder Fragen und hätte mir gewünscht, dass die Welt und die verschiedenen Kräfte ausführlicher erklärt werden. Da war so viel da, aus dem man noch mehr hätte machen können.
Mein größtes Problem war aber tatsächlich Jo selbst. Ich konnte einige ihrer Entscheidungen einfach überhaupt nicht nachvollziehen. Teilweise saß ich da und dachte mir wirklich: Warum machst du das jetzt?! Dadurch fiel es mir schwer, richtig mit ihr mitzufiebern. Gerade wenn eine Situation eigentlich spannend werden sollte, war ich manchmal mehr von ihrer Entscheidung genervt als gespannt darauf, wie es weitergeht.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht komplett überzeugen. Das Hin und Her war für mich eher anstrengend als aufregend und ich hatte nicht dieses Gefühl, dass ich unbedingt mit einem der beiden Männer mitfiebern muss. Da hätte ich tatsächlich lieber noch mehr über die Old Ones, Jos Kräfte und die geheimnisvollen Ereignisse gelesen.
Trotzdem hatte das Buch definitiv seine guten Momente. Die Grundidee ist ungewöhnlich, die düstere Atmosphäre mochte ich und gerade der Mystery-Anteil hat dafür gesorgt, dass ich weiterlesen wollte. Es war für mich also keinesfalls schlecht, aber es hat einfach nicht das aus seiner Idee herausgeholt, was ich mir erhofft hatte.
Ob ich Band 2 lesen werde? Ganz ausgeschlossen ist es nicht, denn neugierig auf diese Welt bin ich irgendwie trotzdem noch.