Interessant, etwas anderes als erwartet.

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Ich gebe zu, die tolle Gestaltung hat mich als Erstes angesprochen, aber auch der Klappentext klang wirklich spannend.
Die Geschichte dreht sich um Jocasta, die ihr kompliziertes Dasein als Tochter des Todes mit an den Campus bringt. Ich fand den Ansatz als „Tochter des Todes“ sehr vielversprechend und das war er auch. Sie ist keine „perfekte“ Heldin, sondern herrlich unperfekt. Dabei ist es mir zuerst etwas schwerer gefallen, mich an sie zu gewöhnen. Aber wie sie versucht, Intrigen und den Schutz ihrer Liebsten unter einen Hut zu bringen, hat mich dann doch überzeugt.
Nicht ganz abgeholt hat mich leider der Romance/Spice Teil in der Geschichte. Die Chemie ist bei mir nicht angekommen, weshalb sich das leider als störend für meinen Leseverlauf herausgestellt hat. Denn eigentlich finde ich die sonstige Handlung gut. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es ein subjektives Problem ist.
Ansonsten hatte ich eine spannende Lesezeit und bin gespannt auf das nächste Buch der Autorin.

Wertung: 3,25/5
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