🪦Lasst die Spiele beginnen....💀
1. Band – Death´s Daughter von @S.A.Barnes
Meinung:
Schon nach den ersten Seiten von Death’s Daughter hatte ich das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu stehen. Die Atmosphäre ist einfach greifbar: regnerisch, neblig, grau und irgendwie ständig ein bisschen düster. Und genau das passt perfekt zu Jos Situation, denn für sie läuft eigentlich alles den Bach runter. Trotzdem verliert sie ihren dunklen Humor 😈nicht und hat fast immer eine schlagfertige Antwort parat. Genau das macht sie für mich zu einer richtig tollen Hauptfigur.
Jo ist die Tochter des Todes und versucht eigentlich nur, an der Beecher Universität ein halbwegs normales Leben zu führen. Dumm nur, dass sie die Kräfte ihres Vaters geerbt hat und dieser sie eines Tages auch noch zu seiner offiziellen Erbin ernennt. Plötzlich werden Mächte auf sie aufmerksam, mit denen sie definitiv lieber nichts zu tun hätte.
Besonders gut gefallen haben mir neben Jo auch die interessanten Nebenfiguren. Ihre Freunde🌞 sind schön eingebunden, die komplizierte Beziehung zu Carter💕 sorgt für zusätzliche Spannung und auch der mysteriöse, gutaussehende Devon🔥 hat definitiv mein Interesse geweckt. Ich hätte hier stellenweise sogar gerne noch etwas mehr über die einzelnen Figuren erfahren.
Was mir etwas gefehlt hat, war das Worldbuilding 🌍rund um die Uralten und die magische Welt, die den Menschen verborgen bleibt. Gerade weil man nicht alle kennenlernt und teilweise schwer einzuordnen ist, wer eigentlich zu wem gehört, hätte ich mir hier etwas mehr Übersicht gewünscht – ein Stammbaum🌳 wäre vermutlich Gold wert gewesen. 😄
Der Mittelteil hatte für mich leider ein paar Längen🕙. Jo verbringt dort hauptsächlich Zeit damit, sich zu verstecken und einen Plan zu schmieden, wie sie die ganze Situation irgendwie retten kann. Zum Glück zieht das Tempo gegen Ende wieder deutlich an und macht gleichzeitig neugierig auf Band 2.
Der Schreibstil und der Lesefluss haben mir insgesamt gut gefallen. Auch die Kapitellängen waren angenehm und haben dafür gesorgt, dass ich flott durch die Geschichte gekommen bin. Mein Highlight bleibt Jo💀 selbst – eine kluge, starke Protagonistin mit den ziemlich coolen magischen Kräften des Todes🖤.
Fazit:
Interessante Grundidee mit Murder-Mystery-Vibes🩸, einer tödlichen Protagonistin und einem schaurig schönen Setting. Trotz kleiner Schwächen beim Worldbuilding und einiger Längen im Mittelteil hat mich die Geschichte neugierig auf Band 2 gemacht.
3,5 von 5 Sterne: 🌟🌟🌟⭐
Meinung:
Schon nach den ersten Seiten von Death’s Daughter hatte ich das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu stehen. Die Atmosphäre ist einfach greifbar: regnerisch, neblig, grau und irgendwie ständig ein bisschen düster. Und genau das passt perfekt zu Jos Situation, denn für sie läuft eigentlich alles den Bach runter. Trotzdem verliert sie ihren dunklen Humor 😈nicht und hat fast immer eine schlagfertige Antwort parat. Genau das macht sie für mich zu einer richtig tollen Hauptfigur.
Jo ist die Tochter des Todes und versucht eigentlich nur, an der Beecher Universität ein halbwegs normales Leben zu führen. Dumm nur, dass sie die Kräfte ihres Vaters geerbt hat und dieser sie eines Tages auch noch zu seiner offiziellen Erbin ernennt. Plötzlich werden Mächte auf sie aufmerksam, mit denen sie definitiv lieber nichts zu tun hätte.
Besonders gut gefallen haben mir neben Jo auch die interessanten Nebenfiguren. Ihre Freunde🌞 sind schön eingebunden, die komplizierte Beziehung zu Carter💕 sorgt für zusätzliche Spannung und auch der mysteriöse, gutaussehende Devon🔥 hat definitiv mein Interesse geweckt. Ich hätte hier stellenweise sogar gerne noch etwas mehr über die einzelnen Figuren erfahren.
Was mir etwas gefehlt hat, war das Worldbuilding 🌍rund um die Uralten und die magische Welt, die den Menschen verborgen bleibt. Gerade weil man nicht alle kennenlernt und teilweise schwer einzuordnen ist, wer eigentlich zu wem gehört, hätte ich mir hier etwas mehr Übersicht gewünscht – ein Stammbaum🌳 wäre vermutlich Gold wert gewesen. 😄
Der Mittelteil hatte für mich leider ein paar Längen🕙. Jo verbringt dort hauptsächlich Zeit damit, sich zu verstecken und einen Plan zu schmieden, wie sie die ganze Situation irgendwie retten kann. Zum Glück zieht das Tempo gegen Ende wieder deutlich an und macht gleichzeitig neugierig auf Band 2.
Der Schreibstil und der Lesefluss haben mir insgesamt gut gefallen. Auch die Kapitellängen waren angenehm und haben dafür gesorgt, dass ich flott durch die Geschichte gekommen bin. Mein Highlight bleibt Jo💀 selbst – eine kluge, starke Protagonistin mit den ziemlich coolen magischen Kräften des Todes🖤.
Fazit:
Interessante Grundidee mit Murder-Mystery-Vibes🩸, einer tödlichen Protagonistin und einem schaurig schönen Setting. Trotz kleiner Schwächen beim Worldbuilding und einiger Längen im Mittelteil hat mich die Geschichte neugierig auf Band 2 gemacht.
3,5 von 5 Sterne: 🌟🌟🌟⭐