Leider mein Jahresflop
Das Cover hat mich direkt angesprochen, genauso wie die ungewöhnliche Thematik des Buches. Es geht nämlich um die Tochter des Todes, Jocasta, die sich schließlich mit dem Nachfahren der Lust, Devon, zusammentun muss. Es geschehen schon schnell Morde und Jocasta weiß nicht, wem sie vertrauen kann…
Der Inhalt klang wirklich gut und so ging ich mit hohen Erwartungen an das Buch. Diese wurden allerdings leider nicht einmal im entferntesten getroffen. Die einzigen Sachen, die ich mochte waren die Außengestaltung des Buches und der Schreibstil. Ich tue mich wirklich schwer damit, Bücher schlecht zu bewerten, aber hier werde ich es nun tun und auch im Folgenden begründen, woran es lag.
Alle Charktere waren leider sehr flach und oberflächlich und es gab keine Tiefe. Jocasta war mir demnach nicht wirklich sympathisch und auch die anderen Personen mochte ich nicht sonderlich, abgesehen von Devon, der irgendwie noch einen gewissen Reiz besaß. An dieser Stelle muss ich auch noch Carter, Jocastas Professor, erwähnen, den ich ebenso absolut gar nicht leiden konnte. Das Hin und Her mit ihm und Jocasta ging mir auch sehr auf die Nerven und keine der Beziehungen hatte wirklich Tiefe. Devon und Jo hätten Potenzial gehabt, aber das wurde leider nicht genutzt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlerhafte Grammatik. An einigen Stellen im Buch gab es Rechtschreib- und Grammatikfehler, die den Lesefluss für mich wirklich gestört haben und manche Handlungen haben ebenso keinen richtigen Sinn ergeben, beziehungsweise waren nicht nachvollziehbar.
Ich wollte das Buch wirklich mögen, aber musste mich wirklich immer mehr zwingen, es überhaupt zu beenden. Zwischendrin war ich kurz davor es durch seine Längen und fehlende Spannung abzubrechen, aber habe es dann schließlich doch durchgezogen. Ehrlicherweise bin ich wirklich froh, dass das Buch nun zu Ende ist und werde den zweiten Band auf jeden Fall auch nicht lesen, da es mich nicht wirklich interessiert, wie es weitergeht. Zudem fand ich den Spice im Buch auch eher unangenehm und auch die Auflösung kam nicht überraschend.
Insgesamt kann ich das Buch leider nicht empfehlen, auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. Eigentlich liebe ich auch Dark Academia Bücher über alles, aber bei diesem Buch hat es garnicht gefunkt.
Der Inhalt klang wirklich gut und so ging ich mit hohen Erwartungen an das Buch. Diese wurden allerdings leider nicht einmal im entferntesten getroffen. Die einzigen Sachen, die ich mochte waren die Außengestaltung des Buches und der Schreibstil. Ich tue mich wirklich schwer damit, Bücher schlecht zu bewerten, aber hier werde ich es nun tun und auch im Folgenden begründen, woran es lag.
Alle Charktere waren leider sehr flach und oberflächlich und es gab keine Tiefe. Jocasta war mir demnach nicht wirklich sympathisch und auch die anderen Personen mochte ich nicht sonderlich, abgesehen von Devon, der irgendwie noch einen gewissen Reiz besaß. An dieser Stelle muss ich auch noch Carter, Jocastas Professor, erwähnen, den ich ebenso absolut gar nicht leiden konnte. Das Hin und Her mit ihm und Jocasta ging mir auch sehr auf die Nerven und keine der Beziehungen hatte wirklich Tiefe. Devon und Jo hätten Potenzial gehabt, aber das wurde leider nicht genutzt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlerhafte Grammatik. An einigen Stellen im Buch gab es Rechtschreib- und Grammatikfehler, die den Lesefluss für mich wirklich gestört haben und manche Handlungen haben ebenso keinen richtigen Sinn ergeben, beziehungsweise waren nicht nachvollziehbar.
Ich wollte das Buch wirklich mögen, aber musste mich wirklich immer mehr zwingen, es überhaupt zu beenden. Zwischendrin war ich kurz davor es durch seine Längen und fehlende Spannung abzubrechen, aber habe es dann schließlich doch durchgezogen. Ehrlicherweise bin ich wirklich froh, dass das Buch nun zu Ende ist und werde den zweiten Band auf jeden Fall auch nicht lesen, da es mich nicht wirklich interessiert, wie es weitergeht. Zudem fand ich den Spice im Buch auch eher unangenehm und auch die Auflösung kam nicht überraschend.
Insgesamt kann ich das Buch leider nicht empfehlen, auch wenn ich es wirklich gerne gemocht hätte. Eigentlich liebe ich auch Dark Academia Bücher über alles, aber bei diesem Buch hat es garnicht gefunkt.